Liebe Wanderfreunde,

woran merkt man, dass der Herbst hereinbricht, ohne die Worte Laubfärbung und Kälte zu erwähnen ? Nun, wenn die Nacktwandersaison endet, wäre eine Möglichkeit – nach unseren Wanderungen vom Dienstag und Mittwoch dieser Woche, waren wir voller Hoffnung, dass die Wetterprognose noch einmal umschlägt, wie wir es bereits eine Woche zuvor erlebten, doch manchmal will einem Petrus dann doch nicht zur Seite stehen und so blieb am Ende nur eine Wanderung in Klamotten, die es dennoch auf unsere Webseite schafft, aus einem einfachen Grund: Es gibt diese Momente, wo man über sich hinauswächst und das soll dann auch Erwähnung finden …

Außerdem gilt es ein paar Worte zu den Globetrotter-Wandertagen zu verlieren, welche an diesem Wochenende ebenfalls stattfinden.

Doch von vorn: Meine Wanderung startete diesmal bereits in Kurort Rathen, denn um Anja und Udo eine Fahrt vom Panoramahotel Wolfsberg in Reinhardtsdorf-Schöna bis Dohna zu ersparen, entschied ich mich mit dem Zug anzureisen und mit der Gierseilfähre in Rathen überzusetzen. Der Weg durch Kurort Rathen, ward schnell gefunden, vorbei ging es am Gemeindehaus in Richtung des Füllhölzelwegs, immer entlang der Kernzone des Nationalparks. Nach knapp 200 Metern entdeckte ich einen Weg den Hang hinauf … wo mag er wohl hinführen ? Geplant war, immer dem Füllhölzelweg zu folgen, bis an dessen Ende gleichnamiger Parkplatz zu finden ist. Es blieb allerdings noch genug Zeit für einen Abstecher, so dass ich einmal schauen wollte, wo der Lehmhübelweg hinführen würde …

Der Aufstieg sah schonmal vielversprechend aus und es ging „in jedem Fall leicht bergan“, wie in Andreas‘ Wanderbeschreibung zu lesen wäre. Auf meinem Weg kamen mir zwei Mädels entgegen, die sich für die leichtere Variante des Weges entschieden: Bergab. Runter kann ja jeder, hinauf ist das Ziel und nach knapp 500 Metern lag der Aufstieg auch schon hinter mir – nach nichtmal weiteren 100 Metern fand ich mich an einer sehr wohl bekannten Kreuzung wieder: Der zum Gamrigweg. Also ging es über jenen Weg wieder hinunter und ich fand mich alsbald im Mordgrund wieder, bis zum Parkplatz war es von jetzt an nur noch ein Katzensprung …

Kurz nach meiner Ankunft am Parkplatz kamen auch schon Anja und Udo des Weges gefahren – umweltfreundlich mit einem Kia Niro, getankt wird mit Solarstrom vom heimischen Dach und Benzin. Kurz gesagt: Es ist ein Plug-In-Hybrid, der seinen Akku über den integrierten Benzinmotor aufladen kann, als auch einen Elektromotor für Stadtfahrten nutzt. Großer Vorteil des Ganzen ist, dass man nicht gezwungen ist eine 400 Kilogramm schwere Batterie mitzuschleppen, die – schlimmstenfalls – fast leer ist. Udo wird dabei natürlich nicht müde zu erwähnen, wie sparsam sein Auto ist: Mit knapp 2 Litern im Langzeitverbrauch von mehreren Jahren ist dies ein Wert, den kein reiner Verbrenner erreichen wird. Greta würde es freuen 😉.

Wenige Minuten später trafen dann auch Andrea und Roberto ein – nach kurzer Begrüßung konnten wir dann auch starten. Doch halt … wie kam es eigentlich dazu, dass die beiden Haselbachtaler mit von der Partie waren ? Dies war Udo’s Wunsch, der gern einmal Andrea und Roberto wiedersehen wollte, nachdem man sich bereits aus Thüringen und bei einzelnen Wanderungen bzw. Radtouren in Sachsen kennenlernen durfte. Nun aber genug des „Herumeierns“ und kommen wir zur Wanderung: Geplant war die Route zum Gamrig, mit anschließendem Ziel der Honigsteine. In der Vergangenheit erklommen wir auch den Jungfernsteig am Talwächter, diesmal war er optional und wir einigten uns vorerst darauf, diese Stiege anzuschauen, um Anja die Entscheidung zu überlassen, ob sie hier hinauf wolle.

Zunächst ging es über den Füllhölzelweg, bis wir nach wenigen Metern auf die erste Abzweigung des Tages trafen: Es geht in den Wald hinein – zumindest, wenn der Wald vorhanden wäre, denn auch im Rathener Gebiet fand der Borkenkäfer genügend Fichten, die der Dürreperioden der letzten Jahre nicht gewachsen waren. Da wir uns in der Kernzone bewegen, beräumt der Sachsenforst nur die Wanderwege und belässt das Totholz abseits der Wege – frei nach dem Motto, dass die Natur ohne den Menschen sich selber helfen muss. Für uns ging es so die Stufen hinunter, bis wir wieder auf selbigen Weg trafen, den ich bereits heute Morgen unter meine Füße nahm: Der Mordgrund geleitete uns zum ersten Abzweig in Richtung Gamrig. Auf den ersten Metern der Wanderung ( und zuvor schon am Parkplatz  ) vertieften Roberto und Udo sich in die Vorteile eines Plug-In-Hybriden, da haben sich zwei gefunden. Roberto als studierter Elektromechaniker ist nicht nur berechtigt den Titel „Dipl.-Ing.“ zu tragen, sondern hat auch reichlich Ahnung, von dem was er da erzählt. Wer Roberto kennt, der weiß auch, dass er nicht die Art von Person ist, die auf irgendwelchen Titeln rumreitet – davon könnten wir weltweit viiieeelll mehr Menschen brauchen 😃.

Im Koppelsgrund ging es dann den Gamrigweg hinauf und wir fanden uns irgendwann am Fuße des Gamrigs wieder. Vom Plateau trennten uns lediglich einige Stufen und so schnell wir oben waren, war auch schon das erste Panorama aufgenommen …

Auf dem Gamrig kamen wir mit einem Ehepaar aus dem Würtembergischen ins Gespräch und unterhielten uns so angeregt mehrere Minuten miteinander – Auslöser war Roberto, der den sandigen Untergrund zum Anlass nahm, für’s Barfußwandern zu werben. Geht schließlich in der Sächsischen Schweiz hervorragend. Irgendwann fiel dann auch der Satz, dass wir heute ja etwas mehr Klamotten ob des herbstlichen Wetters trugen. Nach einigen Minuten des Gesprächs entschieden wir uns dann doch weiterzulaufen, es ging den Weg vom Aufstieg zurück, und der Gamrigweg führte uns zur Gamrighöhle. Ein Besuch hier zählt inzwischen zum guten Ton und dank Jürgen, unserem Geologen aus der Lausitz konnte ich sogar einiges Wissen zur Entstehung der Höhle vermitteln:

Unter den überhängenden Felsen, egal ob Sandstein, Granit oder was auch immer, bildet sich nachts Tau und dieser löst die enthaltenen Salze bzw. verbindet sich mit Stickstoff zu Salpeter, zerstört das Gestein und damit wird die Höhle allmählich nach oben und nach hinten erweitert.

Über den Aspichgraben gelangten wir unaufhörlich zu den letzten Ausläufern von Kurort Rathen, doch diesmal wurden wir beobachtet – zwei „Highland Cattles“, zu deutsch: Schottische Hochlandrinder beobachteten die vorbeiziehenden Wanderer ganz genau …

Zunächst rätselten wir etwas, wieso diese Rinder derart viel Fell trugen – ihr Kopf erinnerte zumindest an einen Leadsänger mancher deutscher Jugendband, die ab 2004 / 05 große Erfolge feierte und recht schnell wieder von der Bühne verschwand. Doch nach etwas Recherche fanden wir heraus, dass das Schottische Hochlandrind oder eben „Highland Cattle“ die älteste registrierte Viehrasse ist. Sie stammt aus dem Nordwesten Schottlands, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung, kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe.

Für die kulinarischen Fans unter uns: Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch. Ich muss allerdings sagen, dass die beiden viel zu „knuffig“ aussehen, um ans Essen zu denken 😉.

Noch weiter in die Tiefe gehen wollen wir allerdings nicht, dafür sei euch der Wikipedia-Artikel ans Herz gelegt.

Es folgten die Serpentinen hinunter zum Wanderweg „Füllhölzelweg“, Vorsicht geboten galt nicht nur den Brennnesseln am Wegesrand, sondern auch dem Stolpereisen am Ende des Weges. Bevor es weitergehen würde, war es zunächst ( wieder einmal ) an der Zeit, am – etwas entfernten – Gemeindehaus in Rathen den Rucksack zu entleeren. Der Müll, welcher sich während einer Wanderung ansammelt, wird immer mehr – wohl bemerkt nicht unser Müll, sondern die Hinterlassenschaften so mancher Textilwanderer. Im Winter werden wir dazu sicherlich einige Worte verlieren, denn – gelinde gesagt – bin ich genervt von der Ignoranz gerade junger Wanderer: Egal ob Zigarette oder Müll, irgendwas wird immer im Wald fallen gelassen – Leidensträger ist die Natur, der Nationalpark und naturverbundene Wanderer ( egal ob nackt oder textil ).

Auf der anderen Seite betraten wir wieder den Wald, es ging hinauf zum Talwächter. Anja wollte sich den Jungfernsteig zunächst einmal ansehen, denn Fotos und Videos im Internet versprechen manchmal ein anderes Bild – ich spreche aus Erfahrung, denn meine erste Begehung der Rahmhanke wurde auch von so manchem Video getrübt. Am Ende war alles halb so schlimm. Es ging entlang des Feldes, stets unter den Augen des Mönchs, bis wir in den Wald abbogen und uns vor dem Talwächter wiederfanden.

Der Aufstieg war dann schneller gemeistert, als gedacht und wir fanden uns an einer idealen Pausenstelle wieder: Windgeschützt und Roberto fand auch so manche kleine Klettergelegenheit am Talwächter selbst. Anja konnte auch etwas beruhigt werden, denn wenn sie den Jungfernsteig meistern würde, sollte alles andere ein Klacks darstellen – es war dieser Moment, wo Anja über sich hinausgewachsen ist, daher fand dieser Wanderbericht einen Platz auf unserer Webseite …

Im Verlauf unserer Pause ließ der nordische Winddämon Kári dann doch wieder von sich „hören“ und es wurde Zeit, Andrea’s Pflaumenkuchen, sowie Obst, Gemüse und die Brötchen in den Rucksack zu packen. Den Talwächter neben uns liegend, erblickten wir zum ersten Mal des Tages die Lokomotive – passend dazu mit Pfeifen ( von der Sächsischen Dampfschifffahrt ). Der Zug steht zur Abfahrt bereit und wird in zwei Stunden abfahren, es wurde also an der Zeit, ein wenig „Tempo“ vorzulegen. Der Weg vom Talwächter führte uns zu den Feldköpfen, diesmal bogen wir allerdings rechtzeitig scharf links ab und folgten dem Abstieg vorbei am Lithostein. Am Ende des Abstiegs fanden wir uns im Saugrund wieder, es ging erneut hinauf und über viele Stufen erreichten wir so die nächste Kletterpassage, welche uns in Richtung der Honigsteine führte. Auf unserem Weg hielt ich Roberto beim Aufstieg fest, der es sich auf einem benachbarten Stein gemütlich machte und den restlichen Wanderern unserer Gruppe beim Aufstieg zusah …

Die letzte Klettereinlage des Weges folgte am Maiturm und der Weg hinauf zu den Honigsteinen ist nix für Leute mit Höhenangst. Anja erzählte uns hier schon so manche Geschichte und so war auch dieser Weg eine kleine Herausforderung – so schlimm wie einst 2016 mit Pascal wurde es dann doch nicht, krallte er sich doch damals so fest an meinen Arm und hielt sich an den Büschen fest … ich spüre heute jedes Mal wieder an dieser Stelle den sanften Druck im rechten Arm 😄. Am Ende fanden wir uns so auf dem Honigsteinplateau wieder, vorbei ging es an dem namhaften Kletterstein „Imker“ in Richtung des „Honigstein“ und der angrenzenden „Honigsteinnadel“. Wir entschieden uns gegen eine Besteigung, ob der Tatsache, dass ein leichter Nieselregen einsetzte und wir wussten, dass der Nationalpark und der Sächsische Bergsteigerbund bei solchen Witterungseinflüssen von Klettertouren am Sandstein abraten. Zum Einen besteht das Problem der erhöhten Erosion, zum anderen sollen sich auch Bergretter und Bergsportler nicht in unnötige Gefahr bringen. Einer größeren Gruppe Textilwanderer, die an uns vorbeizog, schien dies nicht zu stören und so begannen gut 20 „Kletterer“ mit dem Aufstieg zum Honigstein. Der Jubel beim Aufstieg war derart laut, wir hörten ihn noch bis zur Lokomotive, was die Frage aufwirft, was der Outdoor-Ausstatter Globetrotter mit solchen Touren in der Kernzone – einer besonders schützenswerten Zone des Nationalparks – versucht zu erreichen ?

Als naturverbundene Wanderer verstehen wir es jedenfalls nicht und ob sich jeder an die Gepflogenheiten im Wald hält, bleibt ebenfalls die Frage. Unsere Müllsammelaktion, die während der Wanderungen uneigennützig stattfinden, werden sicherlich Zeugen davon sein.

Wir zogen weiter und ließen der Gruppe ihren „Spaß“ – Thorsten Kutschke, Moderator der MDR-Sendung Biwak würde sagen, um persönliche Eitelkeiten zu erfüllen und begaben uns hinüber zum Lamm und der Lokomotive …

Der Lilienstein verschwand allmählich unter den immer dichter werdenden Wolken – wir hielten uns auch gar nicht lang am Lamm auf, genossen aber den Ausblick auf den Amselsee und ich erzählte unseren beiden Vogtländern die Geschichte vom verliebten Mönch und der Nonne, getrennt durch die Elbe, die sich nur durch Handzeichen und Winken verständigen konnten. Gemeint sind die beiden Klettergipfel, „Mönch“ und „Nonne“, zu der eben jene Sage existiert. An der Aussicht zum „Bienenkorb“ erblickten wir nicht nur die Basteibrücke, sondern auch den Grund, warum die Lokomotive auch heute wieder nicht abfahren würde: Ein Pilz blockierte die „Schienen“ und so bleibt es eben bei einer ordentlichen Verspätung von mehreren Tausend Jahren ( und da sage einer, die Deutsche Bahn wäre unpünktlich 😂 ) …

Erstaunlich, dass es mitten im Sand genügend Nährstoffe für ein Pilzmyzel gibt. Der Abstieg von der Lokomotive stellte uns vor keine großen, wie kleinen Probleme und beim Erreichen des Pionierwegs – gebaut vom 12. Königlich Sächsischen Pionierbattalion am 24. Juni 1895 – stellte ich unsere Gruppe Wanderer vor die Frage, ob wir uns in Richtung Auto begeben sollten oder noch am Hockstein vorbeischauen wollten. Roberto war es nach einem Kaffee zumute und anders hätte Andrea’s Pflaumenkuchen auch nicht verspeist werden wollen. So begaben wir uns in Richtung Waltersdorfer Mühle – auf Roberto’s speziellen Wunsch hin. Der Pionierweg, ging an der Kreuzung zum Knotenweg in eben diesen über. Es wurde etwas steinig, der Weg war gut ausgebaut und führte uns zur Ziegenrückenstraße, bevor es auf anderer Seite der Straße allmählich Richtung Polenztal ging. Am Hocksteinweg angelangt, erblickten wir schon die ersten Schilder für die Wanderungen des oben genannten Outdoor-Ausstatters. Der Hockstein offenbarte uns eine wunderschöne Sicht auf das gegenüberliegende Hohnstein, mit seiner imposanten Burg, die in den 20er des vergangenen Jahrhunderts zur Jugendherberge ausgebaut wurde und in der sich heute eine kleine Ausstellung, samt – nach wie vor bestehender – Herberge befindet …

Über die Wolfsschlucht, mit ihren zahlreichen Stufen ging es hinab ins Tal der Polenz, als wir im Kohlichtgrund ankamen, wurde es wieder(einmal) an der Zeit, einige unwissende Wanderer zu informieren, dass im Wald Rauchverbot herrscht. Auf die Bitte, die Zigarette zu löschen, entgegnete mir die Frau: „Dann geh ich da rüber“ ( gemeint war hier die Weide neben der Polenztalschänke ). Einem Verweis darauf, dass auch 100 Meter um den Wald Rauchverbot gilt, entschied sie sich die Zigarette im Nadelboden auszumachen. Ehrliche Frage: Wie dumm muss man sein, wenn unter einem trockene Nadeln liegen und sich dann eine Kippe anbrennt 🤨 ?

Wer vorsätzlich oder fahrlässig im Wald oder in einem Abstand von weniger als 100 Meter von einem Wald entgegen § 15 Absatz 35 SächsWaldG im Wald raucht, hat mit einem Verwarnungsgeld von 60 bis 1000 €, sowie einem Bußgeld von bis zu 2.500 € und in besonders schweren Fällen von bis zu 10.000 € zu rechnen.

Einstein schien Recht zu behalten, als er meinte, dass die „Dummheit der Menschen grenzenlos“ sei. Doch genug aufgeregt, genießen wir lieber die Stille des Polenztals und das Rauschen des Flüsschens …

An der Waltersdorfer Mühle angekommen, wurde Roberto’s Gesicht plötzlich lang: Geschlossen. Tja da half auch kein Rufen und so zogen wir wieder von dannen und begaben uns zum letzten Aufstieg des Tages, der uns zum Füllhölzel-Parkplatz führte. Geradeso am Parkplatz angekommen, begann es etwas stärker zu regnen.

Ich hoffe, dass euch dieser Wanderbericht gefallen hat,
euer Martin

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Über Martin

Natürlich. Nackt. Frei. Seit Sommer 2015 haben diese drei Worte einen neuen Lebensweg für mich geprägt. Ich war es leid, immer wieder die richtigen Klamotten in Schuh- oder Bekleidungsgeschäften zu finden, nur um sie nach meiner nächsten Wanderung in die Waschmaschine werfen zu können. Der Bibel zufolge wurde der Mann nackt von Gott erschaffen - wir sehen dies sogar heute bei jeder Geburt, dass niemand mit einer Mütze geboren wird. Aber warum sollten wir Kleidung während einer Wanderung tragen ? Schließlich sind wir ein Teil der Natur und je mehr wir den Kontakt mit dieser erfahren, um so eher sind wir gewillt diese zu schützen. Für mich ist es daher wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen Körper der Natur aussetze, sondern dass meine Umwelt um mich herum geschützt wird …

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