Liebe Wanderfreunde,

nachdem Andreas und ich bereits an der Naked European Walking Tour ’19 teilgenommen haben, m√∂chten wir den Staffelstab von Pascal, Clarisse und Roland √ľbernehmen und zur S√§chsischen Nacktwanderwoche Naturisten aus aller Welt Willkommen hei√üen. Erlebt eine Wanderwoche der ganz besonderen Art, mit Freunden aus nah und fern, wie wir die S√§chsische Schweiz erkunden ‚Ķ

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Wie gewohnt, aber dennoch anders ‚Ķ

Im Gegensatz zur S√§chsische Nacktwanderwoche ’17, welche in einen ersten und zweiten Teil aufgeteilt wurde, soll der Wanderbericht jeden Tag um die aktuelle Wanderung erg√§nzt werden, so dass ihr stets auf dem Laufenden bleibt, was wir am jeweiligen Tag erlebt haben ‚Ķ

Inhaltsverzeichnis

1. Tag: Die, in der ich erwachsen werde ‚Ķ
2. Tag: Die, in der wir Rumpi’s W√§chterstube erobern ‚Ķ
3. Tag: Die, mit den vielen Kuriosit√§ten ‚Ķ
4. Tag: Die, mit den vielen Abk√ľrzungen ‚Ķ
5. Tag: Die, in der es richtig nass wird ‚Ķ
6. Tag: Die, in der es richtig anstrengend wird ‚Ķ
7. Tag: Die, mit den “28 Days later” ‚Ķ
8. Tag: Die, in der es echt voll entspannt ist ‚Ķ
9. Tag: Die, in der wir echte H√∂henluft schnuppern ‚Ķ
10. Tag: Die, nach der schon alles vorbei sein soll ?

Die, in der ich erwachsen werde ‚Ķ

Irgendwann, da kommt einmal die Zeit, wo es hei√üt: Ich laufe nicht nur zur Wanderwoche mit, ohne direkt f√ľr etwas verantwortlich zu sein. Dieses Jahr sollte f√ľr mich das erste Mal nach Wolfgang’s R√ľckzug im letzten Jahr sein, in der ich die Wanderwoche von Anfang bis zum Ende geplant habe. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich zu Beginn der Planung den Wunsch hatte, die Routen etwas einfacher zu gestalten, damit es f√ľr unsere G√§ste nicht wie die Jahre zuvor zum gro√üen Problem wird, unsere Wanderwoche durchzuhalten.

Also f√ľhrte uns die erste Wanderung der S√§chsischen Nacktwanderwoche √ľber den Panoramaweg von Bad Schandau, √ľber die D√∂rfer Altendorf und Mittelndorf, bevor es ins Kirnitzschtal ging. Doch fangen wir von vorn an ‚Ķ

Nach Ankunft am Elbeparkplatz in Bad Schandau ging es f√ľr uns entlang des Marktes zum ersten Aufstieg des Tages, welcher uns zur Schlossruine Schomburg f√ľhrte. Da der erste Aufstieg bereits einiges an H√∂henmetern versprach, entschieden wir uns f√ľr eine kurze Pause und so entstanden zahlreiche Bilder unserer Wanderteilnehmer. Als ich Matthias sah, wie er im Fenster posierte, nahm ich zuerst Platz, bevor ich mich versteckte und nur noch mein eiserner Hut zu sehen war. Wenige Momente sp√§ter, fragte Matthias, ob er ein Foto von mir machen soll und so entstand obige Aufnahme – einmal das Foto auf mein iPhone mittels AirDrop kopiert und ich konnte es im heutigem Wanderbericht verwenden.

Von der Schlossruine ging es zun√§chst √ľber den Schlossberg, durch die Kleingartenanlage an der Kiefrichtpromenade, bevor wir zum eigentlichen Panoramaweg kommen sollten. Die Zwischenzeit nutzte ich f√ľr einige kleinere Gespr√§che mit unseren Freunden aus nah und fern, sowie Christian aus Dresden, welcher sich √ľber eine Aufnahme in unseren Freundeskreis freuen kann. √úber den Panoramaweg ging es entlang eines Feldes, wieder hinein in den Wald, damit Andr√©, Andreas und Erik im Goldgr√ľndeltal den zugeh√∂rigen Cache, namens Spencers Goldgr√ľndel in einen Smiley verwandeln konnten. Dieser Cache sollte zugleich der Beginn von Spencers Panoramaweg darstellen, welcher die drei auf den n√§chsten Kilometern begleiten sollte. Da ich die Runde fast abgeschlossen habe, war somit f√ľr mich ein weiteres Loggen √ľberfl√ľssig.

Am Ende des Goldgr√ľndeltals ging es erneut den Hang hinauf, um am Fu√üe des Feldes dem Panoramaweg seinem Namen alle Ehre zu machen. Da ich die eigentliche Aussicht bereits mehrfach fotografiert habe, war es nicht verwunderlich, dass ich unsere Gruppe von 35 Nacktwanderern vor die Linse nahm und auf den digitalen Film bannte ‚Ķ

In Altendorf angekommen, ging es f√ľr uns durch den Ort, um am Ende unseren versp√§teten Besucher aus dem Erzgebirge willkommen zu hei√üen und mit ihm die Wanderung fortzusetzen. So waren wir am Ende 36 Nacktwanderer aus nah und fern. Der Weg f√ľhrte uns erneut zwischen zwei Feldern zur ersten Pausenstelle, welche f√ľr ein ausgiebiges Mittag genutzt wurde.

Jede Mittagspause findet bekanntlich – schweren Herzens – einmal ihr Ende und so ging es f√ľr uns nach Mittelndorf, welches wir √ľber die Dorfstra√üe und die Niederdorfstra√üe durchquerten, um bei den Campern an der Kleinen Bergoase f√ľr einiges an Verwunderung zu sorgen. Da die Camper allesamt freundlich waren, ging es f√ľr uns weiter den Panoramaweg entlang, bis wir den Schaarw√§ndeweg passierten. Am Rastplatz Birkenberg ging es noch einmal etwas “kreuz” und “quer” entlang eines Feldes, bevor wir uns am Abzweig Folgenweg / Panoramaweg f√ľr ersteren Weg entschieden, welcher uns erneut √ľber einige H√∂henmeter hinab zum Beuthenfall geleitete. Am Beuthenfall entschieden wir uns letztendlich nach einer Badepause unsere Gruppe zu teilen: Ein Teil folgte Andreas √ľber den Fl√∂√üersteig in Richtung Bad Schandau, w√§hrend der gr√∂√üere Teil der Gruppe zum Lichtenhainer Wasserfall lief, um mit der Kirnitzschtalbahn zur√ľck nach Bad Schandau zu fahren, dabei trennte sich diese Gruppe noch einmal und einige unserer Mitwanderer entschieden sich bereits am Beuthenfall in die n√§chste Stra√üenbahn einzusteigen.

Die, in der wir Rumpi’s W√§chterstube erobern ‚Ķ

Der zweite Tag unserer Wanderwoche entf√ľhrte uns auf die Schrammsteine und den Falkensteyn ‚Ķ √§hhh Falkenstein. So konnten wir w√§hrend dieser Wanderung nicht nur Ritter Rumpi einen Besuch abstatten, sondern auch unseren Besuchern aus der Ferne eine typische Touristenattraktion n√§her bringen, denn nach der Bastei z√§hlen die Schrammsteine zum Highlight der S√§chsischen Schweiz.

Unsere Wanderung f√ľhrte uns zun√§chst ( unfreiwillig ) in Richtung Parkplatz in Ostrau, nachdem am Zahnsgrund alles belegt war – kein Problem, so wurde die Wanderung einfach um ein bis zwei Kilometer verl√§ngert. Von Ostrau ging es den Berg hinab in Richtung Lattengrund, um uns √ľber die vielen Stufen dem Obrigensteig zu n√§hern. Da Daniel aus den USA und ich ein paar Klettereinlagen suchten, entschieden wir uns bei Ankunft am Schrammtor f√ľr eine kleine Kletterpassage zwischen den Steinen hindurch – auch um zu testen, ob ich nicht dicker geworden bin ūüėĄ. Nach einem kurzen Stelldichein f√ľr ein Gruppenfoto ging es auch in zwei Gruppen weiter in Richtung des Wildsch√ľtzensteiges – der gr√∂√üere Teil der Gruppe folgte Andreas und Marko in Richtung Mittleres Schrammtor, zu F√ľ√üen des Dreifingerturms, w√§hrend Torsten, der Rest der Wanderer und ich den einfacheren Weg entlang des Schrammsteinweges nahmen. Am Abzweig zum Wildsch√ľtzensteig konnten wir eine Pause einlegen, um auf den Rest der Gruppe zu warten.

Nach gut 10 Minuten traf die Gruppe dann auch endlich ein und wir konnten uns so dem Wildsch√ľtzensteig und ein gro√ües St√ľck dem ersten Tagesziel n√§hern: Der Schrammsteinaussicht. Doch zuvor entschieden wir uns am oberen Ende des Wildsch√ľtzensteiges unsere Mittagspause einzulegen – war es doch schon lange nach 12 und Andreas bekam allm√§hlich auch Hunger.

Die Mittagspause nach gut einer Viertel Stunde beendet, konnten wir uns so gest√§rkt der Aussicht n√§hern. Da die Leiter zu Beginn des Aufstiegs f√ľr mich etwas nervig war, entschied ich mich einen kleinen Umweg zu nehmen, welcher uns normalerweise zum Fr√ľhst√ľcksplatz f√ľhren w√ľrde – in manchen F√§llen ist dieser Weg aber auch praktisch, um manchen Textilwanderern aus dem Weg zu gehen, wenn diese an der Leiter zu viel Zeit ben√∂tigen ūüėČ ‚Ķ

Auf der Aussicht angekommen, durfte ich mich sogleich in Position begeben, um Erik in Szene zu setzen, brauchte er doch wieder ein paar neue Bilder f√ľr seinen Schreibtisch, dazu gesellten sich einige Bilder von Helmut, auch bekannt als “natury”, sowie ein Panoramafoto von mir, welches Erik auf den digitalen Film bannte.

Nat√ľrlich wurde auch die weltber√ľhmte Aussicht vor die Linse genommen und so entstand das zugeh√∂rige Panorama, kurz bevor ich die Gruppe dazu aufrief, dass wir die Aussicht verlassen werden, um zu unseren Freunden zur√ľckzukehren, welche am oberen Ende des Wildsch√ľtzensteiges auf uns warteten ‚Ķ

So ging es mit dem Rest der Gruppe den Gratweg entlang, an dem sich wenige Minuten sp√§ter Udo, Regina, Horst und zwei weitere Mitwanderer verabschiedeten und den Weg zum Auto anbrachen. F√ľr den Rest sollte uns die Wanderung zur Breiten-Kluft-Aussicht f√ľhren, auf der erneut einige Fotos von Erik, sowie mir entstanden. Von der Aussicht mit Blick auf Zirkelstein und Kaiserkrone bei Sch√∂na ging es √ľber den Schrammsteinweg zur Lehne, auf der Andreas uns empfahl, die Schuhe anzuziehen – f√ľr mich ein Grund die Schuhe ausgezogen zu lassen, da ich bisher mit meinem Schritttempo etwas zu schnell war. Kurz vor Ende des Weges entschied ich mich dann allerdings doch die Schuhe anzuziehen, da ich auch barfu√ü √ľber diesen steinigen Weg noch zu schnell war – dabei bin ich eigentlich nicht der Barfu√ül√§ufer, sondern einfach nur hart im Nehmen ‚Ķ manchmal jedenfalls ūüėā.

Am Ende der Lehne angekommen, ging es √ľber den Vorderwinkel zum Falkenstein, um Ritter Rumpi endlich einen Besuch abzustatten – nach kurzer Pause trommelte ich alle Geocacher und Wanderer zusammen, die eine kleie Runde um den Falkenstein laufen wollten ‚Ķ

Dabei trafen wir nicht nur auf die alte W√§chterstube des Falkensteins, sondern auch auf eine Gruppe Kletterer, welche sehr interessiert am Nacktwandern schienen – da war es nicht verwunderlich, wenn ich kurz vor Aufbruch unserer Gruppe noch einmal zu den Kletterern lief, um ihnen unsere Visitenkarte in die Hand zu dr√ľcken und ihnen noch viel Erfolg zu w√ľnschen. Vom Falkenstein, Ritter Rumpi und seiner W√§chterstube ging es – um einige Fotos reicher – durchs Falkengr√ľndel auf den Wenzelweg, bevor wir den Weg √ľber den Zahnsgrund in Richtung der Schrammsteinbaude nahmen – der Einkehr des heutigen Tages.

Die, mit den vielen Kuriosit√§ten ‚Ķ

Am dritten Tag entschieden wir uns nach gut zwei Jahren wieder einmal das Bielatal, am Rand der S√§chsischen Schweiz, zu besuchen. Wenige Kilometer von der deutsch-tschechischen Grenze entfernt, stellten wir an der Schweizerm√ľhle unsere Autos ab und erkundeten jenes Tal, welches sich nicht nur durch eine einzigartige Landschaft auszeichnet, sondern auch die ein oder andere Kuriosit√§t, wie zum Beispiel Geb√§ude, die f√ľr Kinder reicher Villen-Besitzer oder den Fantasien mancher Baumeister entsprungen sind, erbaut worden.

Nachdem wir uns f√ľr den schwierigeren Aufstieg zum Nachbar entschieden, sollte zun√§chst ein Teil der Gruppe irgendwo im Nirgendwo verschwinden – f√ľr mich als Wanderleiter ein kleines Drama, denn so ging ich mit Winfried und Nicolas noch einmal die komplette Route ab, um dann nach gut f√ľnf Minuten feststellen zu d√ľrfen, dass jener Teil der Gruppe einfach irgendwo den Weg abgek√ľrzt hat und bereits einige Meter weiter entfernt auf uns wartete. Da ich allerdings wollte, dass die Gruppe zusammenbleibt, durfte jene Gruppe zu uns zur√ľcklaufen – als kleine “Strafe” f√ľr deren “aufm√ľpfiges Verhalten” ūüėŹ ‚Ķ

Dabei war der Moment auf dem Nachbar so sch√∂n und es entstanden einige Fotos von Erik, sowie das obige Foto, wo ich mich “todesmutig” dem Abgrund n√§herte – Kenner werden diesen Stein vielleicht wieder erkennen, denn auf diesem standen Horst, Mic, Wolfgang und ich zur Wanderwoche 2017, als uns die Journalistin der Dresdner Morgenpost am Sonntag f√ľr ihren Bericht begleitete.

Zwei Jahre später ist die Aussicht am Nachbar noch genauso schön, dennoch entschieden wir uns weiter in Richtung des Sachsensteins zu laufen, allein wegen des Ausblicks. Am Sachsenstein sollten wir allerdings die nächste längere Pause einlegen, denn mit 37 Leuten ist es alles andere als einfach, eine Aussicht zu betreten, auf der nur knapp 10 Leute Platz haben. Da war es nicht verwunderlich, wenn wir gegen 12 Uhr erst zwei Kilometer unserer Wanderung geschafft hatten. Nach kurzer Überlegung, entschied ich mich den Großvaterstuhl beiseite zu lassen und lieber etwas Strecke zu machen, so wanderten wir entlang des Kerbensteigs an der Johanneswacht vorbei.

An der Ottom√ľhle sollten wir ebenfalls vorbeikommen, bei reichlich G√§sten wanderten wir zwischen Imbiss auf der einen und Restaurant auf der anderen Seite an einigen G√§sten vorbei. Die G√§ste am Imbiss waren dabei sogar so sehr vom Anblick der vielen Nacktwanderer am√ľsiert, dass ein Mann in der Ecke spontan anfing zu applaudieren ‚Ķ

Die Ottom√ľhle hinter uns liegend, liefen wir den Weg hinauf in Richtung des Gro√üvaterstuhls, auf dem Weg entschied ich mich, diesen dann doch noch “mitzunehmen”, da wir w√§hrend der letzten Kilometer einiges an Zeit aufholen konnten. Somit war auf dem Gro√üvaterstuhl sogar Zeit f√ľr eine kleine Pause, an der einige unserer Wanderer ( inklusive mir ) demonstrierten, dass der Mensch einmal auf B√§umen lebte und wir diese Kletterk√ľnste nicht verlernt haben ūüźĶ.

Irgendwann einmal kennt jede Pause – auch wenn sie noch so sch√∂n ist – ein Ende und wir nahmen den Weg, welcher uns zum Gro√üvaterstuhl f√ľhrte, wieder zur√ľck in Richtung des Aufstiegs, um die letzten H√∂henmeter zu bew√§ltigen. Am Ende erreichten wir ein Feld, auf dem mich Helmut inspirierte, ein Foto unserer vorbeiziehenden Wandergruppe auf digitalen Film festzuhalten ‚Ķ

Ich m√∂chte sagen, dass dieses Foto mit Abstand zu den sch√∂nsten der Wanderwoche z√§hlt, da gerade der Himmel und die zwei B√§ume im Hintergrund den besonderen Effekt dieses Fotos noch mehr hervorheben ūüėÉ.

Von dieser kleinen “Aussicht” ging es f√ľr uns weiter in Richtung der Herkuless√§ulen, nicht ohne zuvor einige H√∂henmeter hinab zu laufen, um diese anschlie√üend bei n√§chster Gelegenheit wieder hinauf zu steigen. Nebenbei entstand auf unserem Weg auch das ein oder andere Foto von Erik und J√∂rg aus dem Haselbachtal, bevor wir an der Kaiser-Wilhelm-Feste ankommen sollten – unserer zweiten Pausenstelle. An der Kaiser-Wilhelm-Feste stellten wir fest, dass das Dach, sowie ein Fenstersturz erneuert wurden, das Kuriosum wurde also nicht dem Verfall preisgegeben, sondern wird nach wie vor bewahrt. So entschied ich mich, einmal im Fenster Platz zu nehmen, sitzend und sp√§ter auch stehend ( ein Gl√ľck, dass ich mit 1,86 Metern genau ins Fenster passte ūüėĄ ).

Doch auch diese Pause kannte ein Ende und so liefen wir vorbei am alten Turm, welcher einst von einem reichen Villenbesitzer im Romantikstil als Ruine f√ľr seine Kinder als Spielplatz errichtet wurde, um den Stufen hinab zur Schweizerm√ľhle zu folgen. Ein Teil unserer Gruppe entschied sich hier, den Weg in Richtung Parkplatz zu nehmen, w√§hrend der Gro√üteil in Richtung des Rosengartens und dem Ged√§chtnishain aufbrach ‚Ķ

Am Rosengarten entstand auch das obige Video, welches unser Heinz-Ehrhardt-Fan Horst vortrug, bevor uns J√ľrgen aus der Lausitz im Ged√§chtnishain einen Vortrag √ľber die geologischen Besonderheiten des Bielatals hielt, welche im Ged√§chtnishain zu sehen waren. Den Vortrag nutzte Daniel aus den USA, um eine kleine Kletterpartie in das angesprochene Gebiet zu unternehmen – weniger Meter √ľber uns. Ein Dank geht √ľbrigens an Kenneth, welcher den Vortrag von J√ľrgen ins Englische √ľbersetzte.

Am Ende unserer Wanderung ging es lediglich bergab, um uns in der Biela noch eine kurze Abk√ľhlung zu verschaffen, bevor es ins Restaurant “athen” in Dohna ging.

Die, mit den vielen Abk√ľrzungen ‚Ķ

Der vierte Tag sollte uns nicht nur reichlich Hitze – und somit eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes – versprechen, sondern auch eine Wanderung, welche wir nach Belieben verk√ľrzen konnten. So war es nicht verwunderlich, dass wir uns wenige Meter nach dem Start in einem der vielen Cunnersd√∂rfer dazu entschieden, dass wir am nahegelegenen B√§cker einen Zwischenstopp einlegten, um ein Eis zu essen, bevor wir mit der Wanderung starteten ‚Ķ

Nachdem wir Cunnersdorf bei Kurort Gohrisch verlie√üen, bewegten wir uns √ľber einen Feldweg, mit Blick auf den Pfaffenstein, den Gohrisch und den Papststein, bevor wir uns in den Wald begaben, um den Schatten etwas zu genie√üen. Das Thermometer zeigte w√§hrend der Wanderung etwa 36 Grad an, so dass wir hin und wieder einige Pausen einlegten – am B√§cker war bereits die Entscheidung gefallen, die Wanderung auf sechs Kilometer zu verk√ľrzen, da st√∂rte es auch nicht, wenn ich einen kleinen ungeplanten Umweg einlegte. Jeder verl√§uft sich schlie√ülich irgendwann einmal ūüėĄ.

So erreichten wir nach recht kurzer Wanderung auch schon unser erstes Ziel: Den Katzstein, der ganz gern auch mal als Katzfels bezeichnet wird, obwohl dieser eindeutig aus Sandstein besteht. Gut, der “Namensgeber” des Steins ist inzwischen aus Beton gefertigt, so dass es hier vielleicht einen ganz kleinen Bezug geben k√∂nnte ‚Ķ

Am Katzstein legten wir sogleich auch eine Pause von gut einer Stunde ein, welche dazu genutzt wurde, um den Schatten zu genie√üen. Andr√©, Andreas aus Th√ľringen und Erik nutzten die Zeit, um derweil den ein oder anderen Geocache zu suchen, am Ende kam auch tats√§chlich nach einigen Kilometern ein Cache heraus – daf√ľr hatten sie allerdings nicht viel von der Pause, so dass wir am Signal erneut eine kleine Rast einlegen sollten. Andreas meinte, “dass die Wanderung sonst ja auch viel zu kurz gewesen w√§re”. Doch bevor es zum Signal ging, erkl√§rte ich unseren Freunden aus nah und fern erst einmal die n√§here Umgebung und mit winkenden H√§nden hofften wir so auch, die Klettergruppe in den Affensteinen w√ľrde uns sehen ūü§™ ‚Ķ

Zu guter letzt ging es f√ľr uns zum Signal, auf welchen wir sogar die Festung K√∂nigstein und den Lilienstein erblickten. Vom Signal n√§herten wir uns dem Cunnersdorfer Waldbad, um anschlie√üend im Cunnersdorfer Bach ein kleines Bad einzulegen. Dabei konnte man auch gut sehen, dass der Bach etwas zu flach f√ľr die gro√üen B√§uche war. Auch ich durfte mir hier eine etwas tiefere Stelle suchen, bei knapp 20 Zentimeter Wassertiefe aber auch nicht verwunderlich ūüėā.

Zum Abschluss ging es f√ľr uns ins Labyrinth bei Langenhennersdorf, einem Spielplatz, welcher sowohl gro√ü, als auch klein, jung, wie alt begeistert.

Die, in der es richtig nass wird ‚Ķ

Der f√ľnfte Tag sollte unsere Gruppe in eine Rad- und eine ( geplante ) Kanutour aufteilen. Da die Wanderungen der letzten Tage allerdings etwas anstrengend waren und die sommerliche Hitze ihr √úbriges taten, entschied sich ein Gro√üteil unserer Besucher f√ľr die √ľbliche Radtour, w√§hrend ungef√§hr 10 Leute sich von der Sonne nicht abschrecken lie√üen und mit einem Kanu und einem Schlauchboot die Elbe zu ihrem Revier erkl√§rten.

Das Kayak f√ľr J√ľrgen und das Schlauchboot f√ľr die √ľbrigen Wasserratten wurde schnell besorgt, die Formalit√§ten gekl√§rt und so entschieden wir uns, dass Torsten nach seinem Sturz w√§hrend seiner Radtour am R√§tzsee den heutigen Tag f√ľr seine Genesung nutzen kann. So starteten Alex, Andreas aus Th√ľringen, Christian, Heide, Jochen, Kenneth, Rainer, Torsten und ich mit einem Schlauchboot unsere Tour, w√§hrend J√ľrgen – wie bereits erw√§hnt – in einem Einer-Kayak uns voraus paddelte. Wenige Minuten nach dem Start In K√∂nigstein trafen wir auch schon auf ein interessiertes Ehepaar, nachdem unsere Radler an uns vorbeigeredet waren. Da wir uns bereits sehns√ľchtig auf Eis freuten, f√ľhrte uns unser Weg direkt nach Kurort Rathen entlang der Elbe, nur unterbrochen durch eine kurze Badepause ‚Ķ

An unserer Lieblings-Eisbude angekommen, mussten wir jedoch feststellen, dass diese ihren √Ėffnungszeiten alle Ehre machte und heute geschlossen hatte. Tja so sollte es dann doch nicht sein – das n√§chste Mal wird der Besuch abgesprochen ūüėČ. Nach kurzer Zwangspause durch die nahe Gierseilf√§hre, ging es f√ľr uns auch schon weiter nach Stadt Wehlen.

In Stadt Wehlen hoffte ich darauf, dass wir doch noch ein Eis bekommen sollten, also ging es in Richtung des Imbiss am Radweg nach Kurort Rathen, um festzustellen, dass die Verk√§uferin ein kleines Problem mit Naturisten zu haben scheint – ihre Kunden sahen dies offenbar anders. Wenn sie ihren Kunden kein Eis verkaufen m√∂chte, dann m√∂chten wir sie nicht dazu zwingen – unsere kleine Gruppe findet auch andere Abk√ľhlungsm√∂glichkeiten ‚Ķ

Einem beherzten Sprung in die Elbe voraus, ging die Vorbeifahrt am Set des “Rangers”, einer ARD-Serie, welche das Leben eines Nationalparkw√§chters und seiner Familie in der S√§chsischen Schweiz zum Thema hat. Dabei ist nat√ľrlich auch die typische Romanze, sowie die Liebe zu au√üerordentlich guten Landschaftsaufnahmen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die Teile drei und vier, welche im Herbst gesendet werden.

Von Stadt Wehlen sollte es nicht mehr weit bis zu Albert sein, vereinbarten wir doch den Abend zuvor, dass wir uns zum Kaffee treffen w√ľrden. So legten wir einige Minuten sp√§ter bei Albert an und unsere G√§ste stellten sich dem Mitgr√ľnder unserer Wanderwoche vor. Nach knapp einer halben Stunde hie√ü es aber auch schon sich zu verabschieden, denn von Oberposta, bis zur Abgabestelle in Pirna sollten es noch gute sechs Kilometer sein. So nahmen Andreas und ich nochmal richtig Tempo auf, so dass wir gegen 17 Uhr anlegen konnten.

Zum Abschluss des Tages ging es f√ľr uns ins Restaurant “Schifftor”, einem Fisch-Restaurant. Gut eine Stunde sp√§ter kamen auch unsere Radfahrer hinzu, welche nach knapp 100 Kilometern ( 30 mehr als geplant ) leicht fix und fertig waren.

Die, in der es richtig anstrengend wird ‚Ķ

Der sechste Tag sollte uns vom Wasser der Elbe in Richtung des Polenztals entf√ľhren. Da das Wochenende vor der T√ľr stand und ich einen besonderen Gast erhielt, kam auch mein Vorhaben, jeden Tag einen Bericht zu schreiben, etwas durcheinander – aber Priorit√§ten m√ľssen schon gesetzt werden ‚Ķ so war mir nat√ľrlich meine Freundin zun√§chst einmal wichtiger ūüėČ.

Vom Parkplatz Frintztalm√ľhle, bewegten wir uns auf schmalen Pfaden durch den Wald, bevor wir √ľber die 856 Stufen hinauf zum Brand gelangen sollten – dabei lauschten wir nicht nur der Stille des Waldes, sondern auch einem kleinen Nager, welcher sich auf den Waldweg schlich, um zu schauen, wie denn so ein paar Nacktwanderer aus der N√§he aussahen. Am Ende der Brandstufen wartete die erste Aussicht des Tages auf uns: Mit Blick zu den Hafers√§cken, ein paar Steinen, die aussehen, als ob sie oben jemand zugebunden h√§tte. Diese Aussicht nutzten wir f√ľr eine kurze Verschnaufpause, bevor es in Richtung Th√ľmmelgrotte ging – zu F√ľ√üen der Brand-Gastst√§tte konnten wir so in aller Ruhe die Aussicht genie√üen, unsere Verpflegung verzehren und bescherten den G√§sten des Restaurants einen noch sch√∂neren Ausblick ‚Ķ

Vor Ankunft unserer Gruppe bet√§tigte ich sogleich noch den Ausl√∂ser, so entstand f√ľr euch obiges Foto mit Blick auf den Lilienstein.

Vom Brand f√ľhrte uns der Weg hinab zur Polenz, bei knapp 30 Grad also eine willkommene Abk√ľhlung, welche von einem Gro√üteil unserer Gruppe auch genutzt wurde, so war es nicht verwunderlich, dass Erik erneut um ein paar Fotos anfragte. Da ihm das Wasser allerdings etwas zu “frisch” schien, entstanden nur wenige Fotos – praktisch, wenn ich da etwas Zeit brauchte, um auf den Ausl√∂ser zu dr√ľcken ūüėĄ. F√ľr Matthias schienen die knapp 10 bis 15 Grad der Polenz kein Problem darzustellen, so dass ich hier sogar mit einer Langzeitbelichtung experimentieren konnte ‚Ķ

Von dieser kleinen Badestelle, konnte sich unsere Gruppe entscheiden, ob sie nach einem Drittel der geplanten Strecke zur√ľck zum Parkplatz oder den Rest des Polenztals erkunden wolle. Nach einer einstimmigen Entscheidung, erkundeten wir so das Polenztal bis zur Polenztalsch√§nke – nat√ľrlich gepr√§gt von einem ordentlichen Aufstieg nach dem Bad, mit Gang durch den B√§rengarten, um den Schindergraben in voller L√§nge zu erleben. Am Ende des Schindergrabens f√ľhrte eine Br√ľcke √ľber die Polenz, f√ľr mich die Gelegenheit, einen Teil unserer Gruppe auf den digitalen Film zu bannen ‚Ķ

Von der – gut besuchten – Polenztalsch√§nke sollte es von nun an nur noch entlang der Polenz gehen, um uns an einer weiteren Badestelle erneut etwas Abk√ľhlung zu verschaffen. Vorbei an der Waltersdorfer M√ľhle, an der die “Einkehr-Unwilligen” sich entschieden, eine Rast einzulegen, ging es √ľber eine Br√ľcke, welche uns erneut √ľber den rei√üenden Strom des Tals f√ľhren sollte. Zum Parkplatz sollte es nicht mehr weit sein, auch wenn sich die letzten Kilometer immer etwas ziehen. Nach gut 14,5 Kilometern war es aber endlich soweit und wir erreichten unsere Autos.

Die, mit den “28 Days later” ‚Ķ

Am siebten Tag – alternativ dem 28. Juli – wurde es nach 28 Tagen Zeit, nicht nur den Weifbergturm zu besuchen, sondern mir auch bewusst zu werden, wie schnell ein knapper Monat vergehen kann. Mir kam es erst vor, wie gestern, als wenige Worte mein Leben ver√§nderten und f√ľr einen starken R√ľckhalt sorgten, welche die Wanderwoche zur bisher besten machten, die ich seit 2015 erlebt habe.

Nach gut einer Stunde Fahrt, welche uns auf unterschiedlichen Wegen zeitgleich nach Hinterhermsdorf f√ľhrte, starteten wir unsere Wanderung, vorbei an zahlreichen Feldern und einigen Fotos unserer Wandergruppe, um nach wenigen Minuten zu F√ľ√üen des Weifbergturms zu stehen. F√ľr Andr√©, Andreas, Erik und mich galt es nicht nur einen Cache zu finden, an dem ich mich bereits 28 Tage zuvor versucht habe, sondern auch die restlichen Stufen hinauf zu Aussicht zu bew√§ltigen. W√§hrend Andreas aus Th√ľringen nichts unversucht lie√ü, die Dose zu finden, entschied ich mich wenigstens einmal kurz die Aussicht zu genie√üen, war doch Kirsten bereits an den letzten Stufen angekommen und genoss auf einer Bank sitzend, die Aussicht. Da auch Stephan, der Rucksackwanderer mit von der Partie war, sollte es nicht verwunderlich sein, dass er sich auf ein Foto dieser Aussicht verirrte ‚Ķ

Irgendwann einmal findet jede Suche ihr Ende und nachdem wir uns entschieden, den Turm zu verlassen, kam auch Andreas zum Entschluss, den Cache ein andermal zu suchen. Dank Erik, sind wir beim n√§chsten Versuch zumindest etwas schlauer und m√ľssen so nur einen Blick in die Logs werfen. Hoffentlich hilft es ūü§Ē. Erneut am Fu√üe des Weifbergturms angekommen, folgten wir dem Weg vorbei am Kaltenbergblick in Richtung des Sch√§ferr√§umichts, nicht ohne zuvor dass ein oder andere Foto unserer Gruppe festzuhalten.

Da es mir wichtig war, ohne gro√üartigen Stress und “Power-Walking” bzw. “Speed-Hiking” die Wanderungen zu starten, wie auch zu beenden, entschieden wir uns an der Kreuzung Bammelweg / Folgenweg f√ľr die Abk√ľrzung, welche wir w√§hrend unserer Wanderung am 30. Juni zu Gunsten der l√§ngeren Variante auslie√üen. So lernte ich nicht nur, dass manche Wege auf den ersten Blick t√§uschen konnten, dennoch war dieser Weg alles andere als f√ľr Barfu√ü-Wanderer geeignet, was sich √ľber einen Gro√üteil der Wanderung hinzog. Doch dies sollte unsere Laune nicht tr√ľben und so erreichten wir nach einiger Zeit die Niederm√ľhle, um eine Badepause in der Kirnitzsch und unsere Mittagspause einzulegen – f√ľr Erik die Chance zu beweisen, dass kaltes Wasser eben doch eine Erfrischung sein kann ‚Ķ

Wenige Minuten sp√§ter entschied sich Michael, ein “bemerkenswerter” Gast aus Hohenstein-Ernstthal, ins Wasser zu steigen, das reichliche Jammern und Klagen blieb unserer Gruppe nicht verwehrt und so entschied ich mich, ihm zu zeigen, wie ein echter Mann mit so ein bisschen k√ľhlem Wasser umgeht. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen und spritzte ihn danach mit etwas Wasser voll, so dass ich ihm seine “Entscheidung” etwas erleichtern konnte, in die gut 10 Grad warme Kirnitzsch zu steigen – unter lautem “Fluchen” konnte so unsere ganze Wandergruppe an seinem Erfolg teilhaben ūüėā.

W√§hrend unserer Pause entschieden Udo und ich uns daf√ľr, unseren Frauen vom nahegelegenen S√§gewerk ein paar kleine Baumst√§mme zu organisieren, damit diese ihre Pause etwas bequemer verbringen konnten.

Das n√§chste Ziel unserer Wanderung sollte die Obere Schleuse sein. Am 30. Juni entschieden wir uns noch, mit Hosen die Kahnfahrt anzutreten, doch bei einer Gruppe von mehr als 24 Personen, welche n√∂tig waren, um einen Kahn ganz f√ľr uns allein zu haben, sollte die Frage aufkommen, ob wir die Kahnfahrt nicht einmal nackt erleben konnten. So lief ich etwas voraus, um den Chef zu fragen, ob eine internationale Gruppe von Naturisten die Kahnfahrt einmal nackt erleben k√∂nne – als er sich weigerte, entschieden wir uns, eben einfach so an der Kahnfahrt vorbeizulaufen. Wie zwei Jahre zuvor, ist es aus “hygienischen Gr√ľnden” nicht gestattet, dass wir auf dem Kahn mitfahren d√ľrfen. Selbstverst√§ndlich h√§tten wir uns ein Handtuch untergelegt, doch der Kahnfahrt an der Oberen Schleuse scheint es gut zu gehen, in einer Zeit, wo viele Gastwirte und Tourismuseinrichtungen unter zu hohen Abgaben klagen. Mehr als 120‚ā¨ und ein voll ausgelasteter Kahn sind offenbar unattraktiv ūüėí.

So ging es f√ľr uns √ľber den alten Fl√∂√üersteig in Richtung des Hermansecks, an der ich unsere Gruppe erneut vor die Wahl stellte, ob sie den leichteren und bequemeren oder den steileren und engeren Aufstieg bevorzugen w√ľrden. Da John aus Irland durch einen k√ľrzlichen Unfall seinen linken Arm nur eingeschr√§nkt bewegen konnte, entschied er sich, den bequemeren Aufstieg zu nehmen, w√§hrend Rainer ihn begleitete. F√ľr den Rest unserer Gruppe hie√ü es nun Bauch einziehen und es sollte durch die Steiganlage zum Hermannseck zur Schlegelh√ľtte gehen, an der wir erneut eine kleine Pause einlegten ‚Ķ

Vom Hermannseck bzw. der Schlegelh√ľtte sollte es durch den Wald, vorbei am Wettinstein gehen, bis wir nach einigen Kilometern die Buchenparkhalle erreichten. Hier entschied sich erneut ein Teil unserer Gruppe zu einer kleinen Einkehr, bevor es f√ľr den Rest der Gruppe in Richtung Sebnitz zum Gasthaus “Zur Gr√ľnen Wiese” gehen sollte.

Die, in der es echt voll entspannt ist ‚Ķ

Kulturtag. Der achte Tag sollte vor allem etwas Ruhe und Entspannung versprechen, nachdem wir die letzten Tage mit teils unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden konfrontiert wurden. So steckte unseren Freunden nicht nur die Radtour vom Freitag in den Knochen, sondern auch die Wanderung vom Sonnabend. Grund genug, einen Gang runter zu schalten ‚Ķ und wo kann man das besser, als bei einem gem√ľtlichen Tag in Dresden ?

Nachdem wir uns am Hauptbahnhof eingefunden hatten, sollte unsere Gruppe von 15 Personen √ľber den Bl√ľherpark, welcher bereits zum Areal des Gro√üen Gartens z√§hlt, eben jene gro√üe Parkanlage im Herzen Dresdens erreichen. Einem kleinen Abstecher zum Hyginemuseum folgend, wanderten wir so in Richtung der Parkeisenbahn, einer Liliputbahn mit 15 Zoll Spurweite, die durch den Gro√üen Garten an zahlreichen touristischen Attraktionen vorbeif√ľhrt. So fuhren wir gut eine halbe Stunde an den prunkvollen Bauten Augusts des Starken vorbei und genossen den angenehmen Fahrtwind, an einem recht schw√ľlen Tag. Am Ende sollte es nicht verwunderlich sein, wenn ein Foto von Lim den kr√∂nenden Abschluss dieses kleinen Highlights bildete ‚Ķ

Vom Gro√üen Garten nahmen wir die erstbeste Stra√üenbahn, um √ľber eine Haltestelle in Richtung des Stra√üburger Platzes zu fahren, bevor es von hier weiter zum Altmarkt ging. Am Altmarkt angekommen, suchten wir uns zun√§chst etwas Abk√ľhlung, sowie eine kleine Mahlzeit in der Altmarkt-Galerie. Da kulinarisch jeder gern etwas anderes bevorzugte, entschieden wir uns einfach kurzerhand 14 Uhr an einem bestimmten Punkt zu treffen ūü•™ +ūüćļ =ūüėč. Nach diesem kleinem kulinarischen Ausflug begaben wir uns in Richtung des Zwingers, vorbei am Dresdner Schloss, an welchem Matthias und ich unsere G√§ste √ľber die Entstehungsgeschichte informierten ‚Ķ

Im Dresdner Zwinger nutzten wir die Zeit, um √ľber den √§u√üeren Weg, stets entlang der Mauer in Richtung des Nymphenbrunnens zu gelangen. Da Rainer und wir alle uns nach einer kleinen Abk√ľhlung sehnten, entschied sich Rainer einfach ein kurzes Fu√übad zu nehmen, Horst bet√§tigte anschlie√üend den Ausl√∂ser und so entstand ein durchaus interessantes Bild, auf welchem Rainer f√ľr das Nacktwandern wirbt.

Vom Zwinger n√§herten wir uns der benachbarten Frauenkirche, an der ich mich kurz entschied, die Gruppe zu verlassen und Matthias die Leitung zu √ľbergeben, denn ein besonderer Gast wollte am Altmarkt abgeholt werden und den restlichen Abend mit uns verbringen ‚̧ԳŹ. Am Georgentor kam mir die Gruppe schlie√ülich wieder entgegen, allerdings verabschiedeten sich Lim, John, Daniel und Milton noch in die Hofkirche, so dass wir hier etwas warten mussten. Entlang des F√ľrstenzuges gelangten wir so auf den Neumarkt und zu unserem letzten Highlight des Tages: Der Frauenkirche. Im Altarraum der Frauenkirche erz√§hlten Matthias und ich unseren G√§sten zun√§chst etwas zur Geschichte der Kirche, deren Zerst√∂rung im Februar 1945 und den Wiederaufbau. Zum Schluss erkundeten wir mit der Unterkirche noch den wichtigsten Teil der Kirche, denn in dieser befindet sich eine Ausstellung, welche – zum Teil – mehrsprachig auf die Geschichte der Frauenkirche aufmerksam macht. So konnte auch Miltons Frage nach ein paar Bildern der zerst√∂rten Frauenkirche beantwortet werden ‚Ķ

Am Ende des Tages kehrten wir ins “Dresden 1900” ein, einem Restaurant, in welchem die Geschichte Dresdens lebendig wird. Da ich bereits letztes Jahr bei unserer spontanen Einkehr festgestellt habe, dass mit Stra√üenbahn “Helene” ein wahres Schmuckst√ľck im Restaurant zu finden ist, wurden dieses Jahr sogleich 15 Pl√§tze reserviert – so konnten wir in der √§ltesten Stra√üenbahn der Stadt bei vorz√ľglichen Speisen den Abend ausklingen lassen.

Die, in der wir echte H√∂henluft schnuppern ‚Ķ

Der vorletzte Tag, alternativ auch der neunte Tag unserer Wanderwoche, sollte uns erneut zu unbekannten H√∂hen f√ľhren, denn es wurde Zeit, dass wir w√§hrend der Wanderwoche dem h√∂chsten Punkt der S√§chsischen Schweiz einen Besuch abstatteten: Dem Gro√üen Zschirnstein.

Unsere Wanderung startete vom Parkplatz in Kleingie√üh√ľbel, der Dorfstra√üe folgend in Richtung des Waldes. Der h√∂chste Punkt, w√§re nicht der h√∂chste Punkt, wenn es bis zu diesem nicht einige H√∂henmeter w√§ren, welche wir bew√§ltigen mussten. So erklommen wir in – recht √ľberschaubarer, daf√ľr sportlicher Gruppe – den steinigen Waldweg, bevor wir an der ersten Aussicht des Tages ankommen sollten. Da ich die “Anstrengungen” der letzten Tage allm√§hlich sp√ľrte, entschied ich mich ( zun√§chst in ein Gespr√§ch vertieft ) die Aussicht beiseite zu lassen, w√§hrend unsere mutigen Abenteurer die Aussicht st√ľrmten und f√ľr ein paar Fotos posierten. Erst kurz vor Ende entschied ich mich, der Aussicht einen Besuch abzustatten – auch um mal zu schauen, was unsere Jungs und M√§dels so treiben ‚ėļÔłŹ.

Da wir mit Simone, Hans und Michael drei Neulinge begr√ľ√üen durften, gab es reichlich Gespr√§chsbedarf bzw. neue Themen, welche in Erfahrung gebracht werden wollten – und um ehrlich zu sein: Simone, als Naturheilkundlerin, ist schon ein Mensch, die f√ľr den ein oder anderen Spa√ü zu haben ist – so wurde ein Farn kurzerhand zum Kopfschmuck umfunktioniert.

Nach den ganzen Strapazen des Aufstiegs erreichten wir nach gut einer Stunde den Gro√üen Zschirnstein, welcher mit 561,74 Metern die h√∂chste Erhebung der S√§chsischen Schweiz bildet – zumindest auf deutscher Seite. Die Aussicht war ‚Ķ mal wieder wolkig, doch dies sollte uns nicht st√∂ren und so fotografierten Lim und viele andere Freunde munter drauf los, w√§hrend Horst und ich uns eine alternative Pausenstelle suchten, um die Gruppe vor die Linse zu bekommen. Da Horst bereits auf einem Stein vor mir Platz nahm, wurde auch er von mir auf den digitalen Film gebannt – ein fotografierender Fotografen-Fotografierer sozusagen ūüėā ‚Ķ

Da ich in den letzten Tagen der Wanderwoche unseren Wanderfreunden noch ein kleines bisschen Entspannung g√∂nnen wollte, entschieden wir uns, die Pause etwas zu verl√§ngern, bevor es Zeit wurde, die Aussicht zu verlassen, um unserer “Kuriosit√§t”, einen Besuch abzustatten.

Von der Aussicht am Gro√üen Zschirnstein – mit Blick in die Tschechische Republik – ging es zum Rabenbad, einer kleinen Senke im Sandstein, in der sich bei Regen Wasser sammelt. Durch gl√ľckliche Umst√§nde oder die Laune eines Wanderers, wurden in der Vergangenheit Schilfpflanzen ausgesetzt, welche seit vielen Jahren wachsen. Die Trockenheit der letzten Wochen konnte das Wachstum der Pflanzen nicht bremsen und bevor diese den Pflanzen weiter schadet, entschied ich mich, einen Teil meiner Wasserflasche zu opfern, um diese Kuriosit√§t weiter am Leben zu erhalten, damit sich noch viele Wanderer an ihr erfreuen k√∂nnen.

Ein Gro√üteil des Weges f√ľhrte uns √ľber √§hnliches Terrain, wie wir es beim Aufstieg schon unter unsere F√ľ√üe bekamen, so war es f√ľr unsere Barfu√üwanderer alles andere als einfach, sich diesem Untergrund zu stellen. Also wurden notfalls die Schuhe ausgepackt, so dass wir z√ľgigen Schritts in Richtung des Zschirnsteinborns kamen, einer kleinen Quelle, samt angestautem Teich, welcher durch seinen lehmigen Boden etwas rutschig war, so dass es nur reichte, die F√ľ√üe einzutauchen. Wer mutig genug war, der traute sich ins – gesch√§tzt – 8 bis 10 Grad k√ľhle Nass. Von dieser kleinen Badestelle folgten wir dem Weg, bis zur n√§chsten gr√∂√üeren Kreuzung, an welcher sich Simone, Hans und Michael entschieden, unsere Gruppe zu verlassen, um in Richtung Parkplatz zu laufen. F√ľr den Rest von uns, sollte es auf den Kleinen Zschirnstein gehen ‚Ķ

Die Aussicht auf dem Kleinen Zschirnstein ist auch bei Wolken stets einen Blick und das ein oder andere Foto wert, so war es nicht verwunderlich, dass ich Matthias bat, einmal Platz zu nehmen, um ins Panorama mit Blick auf Kleingie√üh√ľbel, den Pfaffenstein, den K√∂nigstein, den Gohrisch und den Papststein einzutauchen. Jede Fotosession kennt einmal ihr Ende und so wurde es Zeit, wieder aufzubrechen, um uns √ľber den Pferdeweg in Richtung von Kleingie√üh√ľbel zu bewegen – dies geschah nicht ganz ohne Umwege, so folgten wir dem gut ausgebauten Waldweg, welcher bis vor Kurzem noch gesperrt war, um dann mitten im Unterholz zu landen, wo es keinen weiteren Weg gab.

Also drehten wir wieder um und suchten den urspr√ľnglichen Weg, welcher uns dann auch zum Parkplatz f√ľhrte.

Die, nach der schon alles vorbei sein soll ?

Nach neun wundersch√∂nen Wandertagen in der S√§chsischen Schweiz, mit 53 Teilnehmern aus sechs verschiedenen L√§ndern und unz√§hligen neuen Bekanntschaften, wird es nun Zeit “Lebewohl” zu sagen, doch nicht ohne zuvor mit einer leichten Wanderung auf den Gamrig enden zu wollen.

Da bereits am Sonntag vergangene Woche zahlreiche Freunde abgereist sind, wurde unsere Gruppe zusehends kleiner, doch am letzten Tag sollten wir noch einmal mit 19 Wanderfreunden starten, um eine kleine Wanderung mit Ziel des Gamrig zu wagen – im Gegensatz zu den letzten Tagen, begleitete uns die Gruppe, welche anschlie√üend zur schwierigen Route in die Honigsteine aufbrach. So ging es vom Parkplatz am F√ľllh√∂lzelweg zun√§chst hinab ins Tal, bevor wir √ľber einige wenige H√∂henmeter auch schon unser Ziel erreichen sollten ‚Ķ

Auf dem Gamrig entschieden wir uns, eine l√§ngere Pause einzulegen – zumindest die Gruppe, welche nur den Gamrig zum heutigen Tagesziel auserkoren hatte, denn f√ľr die restliche Gruppe ging es nach ein paar Minuten bereits weiter, so dass diese die Gelegenheit verpassten, auf dem “Abschlussfoto” f√ľr die Wanderwoche Platz zu nehmen.

Doch wir wollten sie nicht aufhalten, denn so konnten wir in aller Ruhe unsere Pause genie√üen und die Wanderwoche noch einmal Revue passieren lassen. Da wir recht schnell am Gamrig ankamen, wurde w√§hrend der Pause der Wunsch ge√§u√üert, nach erfolgreichem Abstieg noch den Lilienstein zu besuchen, bevor es zum Baden in den Kiessee Birkwitz gehen sollte – doch zuvor sollte die Gamrigh√∂hle erkundet werden, von welcher wir uns dann vorbei an den letzten Ausl√§ufern von Kurort Rathen in Richtung des Parkplatzes begaben. Von den 15 Wanderern entschieden sich letztendlich noch sieben, den Lilienstein zu erklimmen, w√§hrend der Rest die Heimreise bzw. die Fahrt zum Kiessee Birkwitz antrat.

So war es nicht verwunderlich, wenn gegen 11:30 Uhr das letzte Gruppenfoto auf dem Gamrig entstand und wir in einer Gruppe von sieben Wanderern gegen 13:15 Uhr bereits am Wanderparkplatz Lilienstein ankommen sollten. √úber den S√ľdaufstieg n√§herten wir uns so unaufh√∂rlich √ľber zahlreiche Stufen dem Plateau des Liliensteins. Das wechselhafte Wetter, welches jederzeit f√ľr den ein oder anderen Regenschauer sorgen konnte, lies uns nicht zur√ľckschrecken und so erreichten wir gut eine halbe Stunde sp√§ter die erste Aussicht, welche sogleich f√ľr ein Panoramafoto genutzt wurde – weniger sp√§ter entstand folgende Aufnahme von Horst. Auf eine “dramatischere” Variante d√ľrft ihr euch in B√§lde freuen, denn Horst m√∂chte das Gel√§nder im Foto entfernen ūüėČ ‚Ķ

Nicht jeder ist so “waghalsig” wie Horst und so zog ich es dann doch lieber vor, am Obelisk, welcher zum 800-j√§hrigem Jubil√§um des Adelshauses Wettin errichtet wurde, ein paar Vogelbeeren zu ernten, um diese dann wenig sp√§ter nach Julius-C√§sar-Manier auf einem Foto mit Blick zur Festung K√∂nigstein festzuhalten ‚Ķ

Mit diesem letzten Bild, m√∂chte ich die Wanderwoche offiziell f√ľr beendet erkl√§ren, denn was nun noch folgt, ist der stete Weg hinab – nicht ohne zuvor noch an der letzten Aussicht auf dem Ostende des Liliensteins eine kurze Fotopause einzulegen. √úber den Nordabstieg ging es f√ľr uns zur√ľck zum Parkplatz, bevor wir uns der Gruppe anschlossen, welche bereits im Kiessee Birkwitz baden war.

Am Kiessee nutzten wir die letzten Momente, bevor sich Petrus dann doch entschied, seine Trauer √ľber das Ende der diesj√§hrigen S√§chsischen Nacktwanderwoche kund zu tun und einen kleinen Regenschauer √ľber uns ergo√ü.

Abschließende Worte

Es mag immer etwas befremdlich wirken, wenn man als Initiator der Wanderwoche die abschlie√üenden Worte formuliert, doch unsere Freunde aus nah und fern, waren mir am letzten Tag bereits einen Schritt voraus und so bekam ich eine Karte mit folgenden Worten √ľberreicht ‚Ķ

Liebe Freunde,

auch 2019 durften wir wieder herlich “anstrengende” und “entspannte” tag in der S√§chsischen Schweiz verbringen. Daf√ľr danken wir Euch sehr herzlich. Wir freuen uns schon jetzt auf 2020.

Dear friends,

also in 2019, we could have some “strenous” ans “relaxed” days in Saxon Switzerland. Thank you very much for that. We look forward to meet you again in 2020.

Daf√ľr m√∂chte ich euch von ganzem Herzen danken, dass ihr Teil dieser einzigartigen Wanderwoche ward. Nach knapp 150 Kilometern in 10 Tagen, √ľber 400 Fotos, unz√§hligen Videos und fast 6.500 W√∂rtern in einem der l√§ngsten Wanderberichte, welche ich je f√ľr unsere Webseite geschrieben habe, kann ich nur sagen, dass diese Wanderwoche auf ewig in Erinnerung bleiben wird, war sie doch aufgrund eures Feedbacks nach jeder Wanderung eine der besten Wanderwochen, wie ich sie je erlebt habe ūüėÉ.

Ich bin stolz auf diese Arbeit und freue mich, euch im kommenden Jahr wieder zu sehen, denn die ersten W√ľnsche und Ideen geistern bereits in unseren K√∂pfen ūüėČ.

Ich danke allen Freunden, welche zum Erfolg der diesjährigen Wanderwoche beigetragen haben,
euer Martin

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√úber Martin

Nat√ľrlich. Nackt. Frei. Seit Sommer 2015 haben diese drei Worte einen neuen Lebensweg f√ľr mich gepr√§gt. Ich war es leid, immer wieder die richtigen Klamotten in Schuh- oder Bekleidungsgesch√§ften zu finden, nur um sie nach meiner n√§chsten Wanderung in die Waschmaschine werfen zu k√∂nnen. Der Bibel zufolge wurde der Mann nackt von Gott erschaffen - wir sehen dies sogar heute bei jeder Geburt, dass niemand mit einer M√ľtze geboren wird. Aber warum sollten wir Kleidung w√§hrend einer Wanderung tragen ? Schlie√ülich sind wir ein Teil der Natur und je mehr wir den Kontakt mit dieser erfahren, um so eher sind wir gewillt diese zu sch√ľtzen. F√ľr mich ist es daher wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen K√∂rper der Natur aussetze, sondern dass meine Umwelt um mich herum gesch√ľtzt wird ‚Ķ

7 Kommentare

  1. Nächstes Jahr werde ich an Wanderungen teilnehmen.

    Bin nun nach 25 Jahren wieder in meiner wahren Heimat zu Hause. Könnte mir auch in der Dresdner Heide sehr gut vorstellen, dass wir die Natur als Naturisten genießen können.

  2. Ich war das erste mal in Sachsen dabei und fand es toll. Vielen Dank f√ľr die Organisation und die sch√∂nen Touren! Obwohl ich schon von Kindesbeinen immer mal wieder in der S√§chsischen Schweiz unterwegs war, gab es Gegenden in denen ich noch nie war.

    1. Hallo André,

      schön, dass du den Weg nach Sachsen und zu uns gefunden hast. Ich hoffe, dass wir dich auch nächstes Jahr wiedersehen werden, es warten noch viele Geocaches, die gefunden und Wandergebiete, die erkundet werden wollen.

      Liebe Gr√ľ√üe,
      Martin

  3. Nach einer wunderbaren Woche hie√ü es nun wieder Abschied nehmen. Ich habe mich auf jeden Tag gefreut, an dem ich teilnehmen durfte. Vielen Dank den Organisatoren und Wanderleitern f√ľr diese gelungenen Tage. Es war herrlich!

    1. Hallo Chris,

      danke dir f√ľr dein Feedback, ich freue mich dass es dir gefallen hat und hoffe dich auch n√§chstes Jahr wiederzusehen.

      Liebe Gr√ľ√üe,
      Martin

  4. schone grusse an allen und schone wanderwoche

  5. Ich w√ľnsche allen Teilnehmern eine sch√∂ne Wanderung. Ich muss ja n√§chste Woche noch arbeiten. Lg gerhard G√∂ttler gunzenhausen

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