Wusstet ihr, dass am 27. Februar der Welt-EisbĂ€ren-Tag ist ? Seit 2017 am 20. Mai der Welt-Bienen-Tag existiert, um auf das weltweite Bienensterben aufmerksam zu machen ? Oder es am 4. September – in Erinnerung an Steve Irwin – einen Tag der Wildtiere gibt ?

Nicht ?

Vielleicht können wir euch dann auf all die Tage im Jahr hinweisen, die uns besonders am Herzen liegen – mit einer individuellen Farbgebung unserer Webseite fĂŒr jeweils sieben Tage, beginnend mit dem jeweiligen Tag, auf den wir euch aufmerksam machen wollen.

27. Februar – Welt-EisbĂ€ren-Tag

EisbĂ€ren zĂ€hlen zu den gefĂ€hrdetsten Arten des Planeten, dabei bewundern wir sie in Zoos, begleiten uns in Form von Stofftieren als knuddelige Begleiter oder werden auf Kino-LeinwĂ€nden zu Filmstars und entzĂŒcken zahlreiche Kinderherzen. Um diese einzigartigen BĂ€ren der Arktis zu schĂŒtzen, wird auf ihr Schicksal seit dem 27. Februar 2004 in besonderer Form aufmerksam gemacht â€Š

Der Aktionstag wurde von Zoos aus den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um auf die drohende Vernichtung des Lebensraums von EisbĂ€ren aufmerksam zu machen. Der Klimawandel gefĂ€hrdet zusehends ihren Lebensraum, die Arktis. Durch das schmelzende Packeis finden EisbĂ€ren immer weniger Futter und Raum, um ihre Jungen aufzuziehen. Jedes Jahr verringert sich die GrĂ¶ĂŸe des arktischen Eises um 11%. Tierschutzorganisationen, wie der World Wildlife Fund ( WWF ) setzen sich dafĂŒr ein, die letzten LebensrĂ€ume der EisbĂ€ren zu erhalten und ihre Lebensweise weiter zu erforschen. Doch das Eis wird dĂŒnn, die Zeit wird knapp und wenn es nicht gelingt den Klimawandel zu stoppen, so werden die letzten 25.000 dieser faszinierenden Tiere bald ausgestorben sein.

21. MĂ€rz – Internationaler Tag des Waldes

Auch unsere WĂ€lder sind inzwischen bedroht: Saurer Regen, wie er einst in den 1970er und 1980er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gefĂŒrchtet wurde und fĂŒr Schlagzeilen sorgte, sowie massives Waldsterben, stellen ein Problem fĂŒr die gesamte Menschheit dar, denn ohne WĂ€lder findet auch keine Photosynthese statt, die Umwandlung von CO2 in Sauerstoff. Dieser Problematik nahm sich die damalige ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen an, um auf die globale Waldvernichtung einen Tag des Waldes zu initiieren â€Š

Die Vereinten Nationen wollen mit dem Welttag der Forstwirtschaft auf die Wichtigkeit aller Arten von WĂ€ldern und ebenso die BĂ€ume außerhalb von WĂ€ldern betonen und wĂŒrdigen. Damit soll einer breiten Öffentlichkeit deutlich gemacht werden, dass es im internationalen Zusammenspiel gilt, die nachhaltige Bewirtschaftung, sowie die Erhaltung und die Entwicklung aller Arten von WĂ€ldern und BĂ€umen zugunsten heutiger und kĂŒnftiger Generationen zu stĂ€rken.

22. April – Tag der Erde

Gemeinsam die Welt verĂ€ndern. Das ist der Grundgedanke hinter diesem Tag, der seit 1970 jĂ€hrlich zum 22. April begangen wird. Der US-Senator Gaylord Nelson hatte im Jahre 1970 die Idee, an Schulen und UniversitĂ€ten einen Aktionstag fĂŒr unseren Planeten ins Leben zu rufen, um auf den Umweltschutz aufmerksam zu machen und junge Menschen zum Nachdenken ĂŒber das eigene Konsumverhalten anzuregen â€Š

Im Jahre 2009 wurde der 22. April offiziell von der UN-Generalversammlung zum “Internationalen Tag der Mutter Erde” erklĂ€rt. Dieser Welttag erhielt von Anfang an große Aufmerksamkeit und seine Bedeutung wĂ€chst stetig. Zahlreiche Umweltschutzorganisationen, Privatleute und Firmen weisen am 22. April mit ökologisch nachhaltigen Aktionen auf aktuelle Themen des Umweltschutzes hin.

Wir können uns glĂŒcklich schĂ€tzen, heute solch einen Tag in unserem Kalender zu finden, an dem wir uns wieder bewusst machen und dafĂŒr einstehen, dass diese Erde fĂŒr uns, und all jene die nach uns kommen, ein Ort bleibt, an dem es sich gut im Einklang mit der Natur leben lĂ€sst.

20. Mai – Welt-Bienen-Tag

Erst seit 2018 feiern wir am 20. Mai den Weltbienentag, den die Vereinten Nationen im Dezember 2017 zum “World Bee Day” erklĂ€rt haben. UrsprĂŒnglich kam die Idee aus Slowenien, wo unsere osteuropĂ€ischen Nachbarn den 20. Mai schon einige Jahre zuvor als nationalen Ehrentag der Bienen feierten.

Die Bienen spielen eine zentrale Rolle bei der BestĂ€ubung von Pflanzen und fĂŒr die Produktion von Honig, ohne Bienen wĂŒrde uns also die Grundlage fĂŒr unsere Lebensmittel fehlen – doch genau hier liegt auch der Grund fĂŒr das massive Bienensterben in lĂ€ndlichen Regionen: Monokulturen, dazu der Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien lassen die Bienen immer mehr in StĂ€dte flĂŒchten. So werden inzwischen zur MandelblĂŒte im Central Valley in Kalifornien Wanderimkereien eingesetzt, deren vorrangigstes Ziel es ist, die MandelblĂŒten innerhalb von zwei Wochen zu bestĂ€uben. Dabei geht es den Imkern nicht um den Honig, sondern rein um die BestĂ€ubung einer riesigen Monokultur – die Bienen werden dafĂŒr extra auf Tiefladern quer durch das ganze Land gefahren â€Š

Danach geht es – je nach BlĂŒtezeit – weiter: Zur ApfelblĂŒte im MĂ€rz nach Washington oder im Juni zu den Blaubeeren in Maine. Auch in den Niederlanden werden im Anbau mit Folientunneln oder GlasgewĂ€chshĂ€usern Wanderbienen fĂŒr die BestĂ€ubung eingesetzt.

Wir sollten nie die Worte Albert Einsteins vergessen, der einst gesagt haben soll:

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine BestÀubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.

1. Sonntag im Juni – Welt-Naturisten-Tag

Auch wir Naturisten haben inzwischen einen eigenen Tag, dieser ist allerdings nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt, sondern orientiert sich am ersten Sonntag im Juni.

Die Initiative fĂŒr diesen internationalen Aktionstag haben wir der Internationalen Naturisten Föderation ( INF ) zu verdanken, so dass wir seit 2006 diesen ersten Sonntag im Juni mit vielen FKKlern teilen können – und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja auf einer Wanderung oder zu einem der vielen Events, die von Naturisten weltweit organisiert werden.

Ziel der INF ist es, die offizielle Anerkennung des Rechts auf funktionelle Nacktheit in der Natur bzw. unter natĂŒrlichen Bedingungen.

29. Juli – Internationaler Tag des Tigers

SchĂŒtzt die Tiger. Auch diese einzigartigen Großkatzen gelten inzwischen als eine bedrohte Tierart – egal, ob der Indochinesische, der Malaiische oder der Sibirische Tiger – von den heute noch rund 3.900 lebenden Tigern, verdienen sie es genauso geschĂŒtzt zu werden, wie andere Tiere, welche auf der roten Liste der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature ( IUCN ) stehen.

WĂ€hrend es im Jahre 1920 noch etwa 100.000 Tiger gab, belief sich der Bestand nach SchĂ€tzungen in den 1970er Jahren auf noch etwa 4.000 wildlebende Tiere. Der Javatiger, sowie der Kaspische Tiger starben um diese Zeit ganz aus. Der Balitiger gilt seit den 1930er Jahren als in der Wildnis ausgestorben. Die Population des Amurtigers stand in der Mitte des 20. Jahrhunderts kurz vor dem Aus, so lebten 1947 noch etwa 20 bis 30 Tiere. Dank verschiedener Schutzprojekte in Ostsibirien und Indien, erholten sich die BestĂ€nde bzw. blieben auf einem weitgehend stabilem Niveau â€Š

Die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr den Tiger spielt dabei die Zerstörung seines Lebensraums: Die Rodung von WĂ€ldern, die Ausbreitung von Agrarland und das Schrumpfen von BeutetierbestĂ€nden stellen dabei – neben der Wilderei – die grĂ¶ĂŸte Gefahr dar. Der Handel mit Tigerprodukten, welche in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung finden, gilt seit 1975 als verboten. Dies stellt einen Grund fĂŒr die illegale Jagd dar. Seit Neuerem werden auch Tigerfelle wieder verstĂ€rkt illegal gehandelt â€Š

Daher ruft seit dem 29. Juli 2011 der Internationale Tag des Tigers zum Schutz der Großkatzen auf. So gilt der Tiger seit Jahren als eine gefĂ€hrdete Gattung, deren notwendiger Schutz mit diesem Aktionstag ins globale öffentliche Bewusstsein gerĂŒckt werden soll.

19. August – Internationaler Tag des Orang-Utans

Der Orang-Utan ist dem Menschen von seiner Art wohl das am nĂ€chsten verwandte SĂ€ugetier, dennoch lassen wir es zu, dass auch diese Art vom Aussterben bedroht ist, daher sollten wir einem simplen Gedanken folgen: Rettet die Orang-Utans. SchĂŒtzt den Regenwald.

Die Weltnaturschutzunion IUCN schÀtzt, dass derzeit lediglich noch ca. 104.000 Orang-Utans auf Borneo und ca. 14.600 Tiere auf Sumatra leben. Der WWF geht davon aus, dass auf Borneo nur noch 54.000 Exemplare leben. Auf der Insel Java gelten die Menschenaffen mit dem typischen rot-orangen Fell inzwischen als ausgestorben.

Der Grund fĂŒr den RĂŒckgang liegt in erster Linie in der Zerstörung ihres Lebensraumes, um großflĂ€chige Palmölplantagen zu schaffen, als auch in Waldrodungen zur Gewinnung von gĂŒnstigem Tropenholz, welches zur Herstellung von Billigmöbeln genutzt wird, sowie die Wilderei und der illegale Wildtierhandel â€Š

Die Jagd stellt einen weiteren Faktor dar. In manchen Gegenden, so im Inneren Borneos, wird ihr Fleisch gegessen. ZusĂ€tzlich werden sie mancherorts gezielt verfolgt, wenn sie auf der Nahrungssuche in Obstplantagen eindringen. Dabei werden sie durch ihre GrĂ¶ĂŸe und ihre eher gemĂ€chlichen Bewegungen zum leichten Ziel fĂŒr JĂ€ger. Als wĂ€re dies nicht schon alles schlimm genug, kommt hinzu, dass Jungtiere gefangen und als Haustiere verkauft werden, was meist mit der Tötung der Mutter einhergeht. Einer SchĂ€tzung aus dem Jahr 2002 zufolge werden wöchentlich zwei Tiere aus Borneo herausgeschmuggelt.

Auch Krankheiten, wie Hepatitis, Cholera, Malaria und Tuberkulose stellen fĂŒr die Orang-Utans ein Problem dar, denn durch ihre enge Verwandtschaft mit dem Menschen, erkranken sie schneller, welche beispielsweise durch die zahlreichen Kontakte in Nationalparks mit WildhĂŒtern und Touristen ĂŒbertragen werden.

4. September – Tag der Wildtiere

Der 4. September steht ganz im Zeichen aller wild lebenden Tiere, zumindest, wenn es nach der US-Amerikanerin Colleen Paige geht, welche dieses Datum 2005 zum National Wildlife Day erklĂ€rt hat. Dieser 4. September steht aber nicht nur im Zeichen der Wildtiere, denn Paige wĂ€hlte diesen Tag auch als Referenz an den australischen Dokumentarfilmer, Abenteurer und Zoodirektor Stephen Robert “Steve” Irwin ( 1962 – 2006 ).

Steve Irwin, den man bei uns vor allem durch seine TV-Serie “Crocodile Hunter” kennt, war am 4. September 2006 bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef an den Folgen eines Stachelrochenstichs ins Herz ums Leben gekommen. Steve machte sich dabei vor allem einen Namen, durch die Arbeit und diversen Umsiedlungsaktionen von Leistenkrokodilen, welche auf seinem Heimatkontinent Australien die FlĂŒsse und Ufer bevölkern. Nicht umsonst wird er – allein durch diese Leistungen – in Australien am 15. November mit dem “Steve Irwin Day” geehrt.

NatĂŒrlich soll heute ebenfalls auch die wichtige Arbeit von Zoos, Wild- und Naturparks sowie Tierschutzorganisationen in den Mittelpunkt gerĂŒckt werden. Ohne deren Wirken wĂ€ren viele Bedrohungen der Wildtiere ĂŒberhaupt nicht bekannt.

4. Oktober – Welttierschutztag

Tierschutz ist keine Erscheinung der letzten 25 Jahre, sondern eine Herzensangelegenheit vieler Menschen, so wurde bereits 1931 der Welttierschutztag in Deutschland ins Leben gerufen. Leider ist dieser Aktionstag inzwischen etwas in Vergessenheit geraten, was um so erstaunlicher ist, denn bei nĂ€herer Betrachtung, finden sich hier eine ganze Reihe interessanter historischer Fakten und BezĂŒge.

Die Wahl des 4. Oktobers geht auf Heinrich Zimmermann ( 1887/88 – 1942 ) zurĂŒck, der bereits im Oktober 1925 eine erste lokale Veranstaltung zum Thema Tierschutz im Berliner Sportpalast organisieren konnte, jedoch sollten noch ein paar Jahre vergehen, bis seine Idee bzw. Forderung fĂŒr einen eigenen Welttierschutztag zur internationalen Umsetzung gelangte.

Zimmermann stellte seine Idee vom 12. bis 17. Mai 1929 auf dem Internationalen Tierschutzkongress vor, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits zum dritten Mal in Wien tagte. An diesem Kongress nahmen insgesamt Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 LĂ€ndern teil und verabschiedeten einen Forderungskatalog mit 23 Punkten. Der letzte Punkt thematisierte Zimmermanns Forderung nach der EinfĂŒhrung eines eigenen, jĂ€hrlichen Tierschutztages. Bis es dann letztendlich soweit war, sollte es aber immer noch zwei Jahre dauern, so dass der Kongress auf seiner Tagung am 8. Mai 1931 in Florenz beschloss, fortan den 4. Oktober als Welttierschutztag zu begehen.

Seitdem hat der Welttierschutztag international zur Verbreitung des Tierschutzes beigetragen. Seit 1950 wurde dieser internationale Aktionstag auch wieder in Deutschland begangen, nachdem die Nationalsozialisten den Tag aufgrund Zimmermanns jĂŒdischer Herkunft verboten.

1. Dezember – Welt-AIDS-Tag

Es gibt sicher kaum eine andere Krankheit, welche in den frĂŒhen 1980er bis Ende der 1990er Jahre fĂŒr mehr Schrecken und Angst sorgte als AIDS. Das Problem ist dabei keineswegs gelöst und zĂ€hlt gerade auf dem afrikanischen Kontinent nach wie vor zu den schlimmsten Krankheiten, welche die Menschheit kennt.

Der Welt-AIDS-Tag wird seit dem 1. Dezember 1988 begangen und von zahlreichen Aktionen begleitet. Ausgerufen wurde dieser internationale Aktionstag von der Weltgesundheitsorganisation WHO, inzwischen wird er von der UNAIDS, einer Organisation der Vereinten Nationen zur Koordination und BekÀmpfung der HIV- und AIDS-Pandemie mit Sitz in Genf, organisiert.

Gerade in den 1980ern, nach Ausbruch der lebensbedrohlichen Infektion wurde die Krankheit von Hardlinern als “Strafe fĂŒr Homosexuelle oder promiskuitiv lebender Menschen” bezeichnet. HIV-Infizierte wurden diffamiert und nicht selten wie AussĂ€tzige behandelt. ZusĂ€tzlich zur Krankheit, die oft nur ein Ende kannte, wurden HIV-Infizierte so im Stich gelassen und letztendlich auch zur Selbstaufgabe gedrĂ€ngt. In Selbsthilfegruppen und Freunden, die ebenfalls HIV-positiv waren, fanden viele Infizierte zunĂ€chst Halt, am Ende jedoch waren es die Verwandten der ( am Ende ) Verstorbenen, welche den letzten Freunden die Teilnahme an Beerdigungen verweigerten und den Grund fĂŒr die Todesursache leugneten â€Š

Schon bald wurde jedoch klar, dass AIDS jeden treffen kann und spĂ€testens mit dem Tod von Freddie Mercury, Rock Hudson und Denholm Elliott wurde eine große Debatte um das Thema gefĂŒhrt. Mit dem Welt-AIDS-Tag reagierte die WHO auf die drohende Ausgrenzung Erkrankter und versucht, ein tolerantes Klima zu schaffen, was in der westlichen Welt teilweise gelang.

WĂ€hrend in Europa das Problem AIDS kaum oder nicht sichtbar ist, bedroht es in manchen EntwicklungslĂ€ndern ganze Generationen. Zwar gibt es inzwischen wirksame Medikamente, welchen Betroffenen in der westlichen Welt trotz HIV-Infektion ein nahezu beschwerdefreies Leben bescheren können, doch die Ärmsten der Armen unseres Planeten können wie so oft daran nicht partizipieren. Auf dem afrikanischen Kontinent finden etwa 70 Prozent aller Neu-Infektionen statt. Selbst in Deutschland haben sich etwa 85.000 Menschen mit dem Virus infiziert. Weltweit sind es ungefĂ€hr 36,7 Millionen Menschen, von denen vielen geholfen werden könnte.

UNAIDS setzt sich dafĂŒr ein, dass alle Betroffenen Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten haben. NatĂŒrlich gelingt dies nicht ohne Spenden, wofĂŒr am Welt-AIDS-Tag der Aufforderung Nachdruck verliehen wird.

Ein – im wahrsten Sinne des Wortes – positives Zusammenleben ist nur mit Toleranz, Spendenbereitschaft und ohne Vorurteile möglich.

Technischer Hintergrund

NatĂŒrlich möchten wir euch auch kurz einen Einblick geben, was fĂŒr ein Aufwand hinter dieser Funktion steckt. Auf den ersten Blick mag es nicht viel Code sein, doch wir arbeiten hier mit CSS-Variablen, welche von allen modernen Browsern unterstĂŒtzt werden. In einem Array werden dabei alle Monate, sowie ihre jeweiligen Tage und zugehörigen Farbwerte gespeichert. In einer Schleife durchlaufen wir dann diese Monate und Tage, um den passenden Farbwert zu ermitteln â€Š

Von da an ist es nur noch reine Mathematik: Vom ausgehenden Tag werden sieben Tage addiert, um so etwas lĂ€nger auf den jeweiligen Aktionstag hinweisen zu können. DafĂŒr werden die sonst blauen Akzentfarben durch die entsprechende Farbe des Aktionstages ersetzt.

Die weitere Verarbeitung erfolgt dann im Design-Code und wird ĂŒber – die anfangs erwĂ€hnten – CSS-Variablen realisiert.

Wir wĂŒnschen euch viel Spaß mit unserer neuen Webseite,
euer Freundeskreis der SĂ€chsischen Naturisten

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Über Martin

NatĂŒrlich. Nackt. Frei. Seit Sommer 2015 haben diese drei Worte einen neuen Lebensweg fĂŒr mich geprĂ€gt. Ich war es leid, immer wieder die richtigen Klamotten in Schuh- oder BekleidungsgeschĂ€ften zu finden, nur um sie nach meiner nĂ€chsten Wanderung in die Waschmaschine werfen zu können. Der Bibel zufolge wurde der Mann nackt von Gott erschaffen - wir sehen dies sogar heute bei jeder Geburt, dass niemand mit einer MĂŒtze geboren wird. Aber warum sollten wir Kleidung wĂ€hrend einer Wanderung tragen ? Schließlich sind wir ein Teil der Natur und je mehr wir den Kontakt mit dieser erfahren, um so eher sind wir gewillt diese zu schĂŒtzen. FĂŒr mich ist es daher wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen Körper der Natur aussetze, sondern dass meine Umwelt um mich herum geschĂŒtzt wird 


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