Liebe Wanderfreunde,

während dieser Wanderung möchten wir euch durch die Wilde Hölle in den Affensteinen zum Kleinen Dom entführen. Es geht sozusagen durch die “Hölle” gen “Himmel” …

Sammelparkplatz

Der Wanderparkplatz “Nasser Grund” ist groß genug für knapp zwei Dutzend Autos, wenn ihr wollt, können wir uns aber auch auf dem Parkplatz vor dem Eingang des Waldcampingplatzes in Pirna-Copitz an der Äußeren Pillnitzer Straße 18 in 01796 Pirna treffen.

 

TreffpunktWanderparkplatz “Nasser Grund”
KoordinatenN 50.925495° E 14.219827°
 N50° 55.529705′ E14° 13.189630′
 N50° 55′ 31.782302″ E14° 13′ 11.377819″
AdresseKirnitzschtalstraße, 01855 Sebnitz
Start der Wanderungca. 11:00 Uhr
Ende der Wanderungca. 15:30 Uhr
Länge der Wanderung6,71 km

Verlauf der Wanderung

Vom Wanderparkplatz “Nasser Grund” folgen der gleichnamigen asphaltierten Straße in den Wald hinein, bis wir nach etwa 620 Metern in die Eulentilke abbiegen. Ab der Eulentilke können wir die Schuhe in den Rucksack verstauen und die Wanderung barfuß zurücklegen. Die Eulentilke wird uns über etwa 90 Höhenmeter zur Kreuzung Unterer Affensteinweg / Zeughausweg in Richtung der Wilden Hölle führen.

Die Wilde Hölle wird den schwierigsten Teil der Wanderung markieren, denn über Leitern und einzelne Sandsteinstufen geht es hinauf zum Carolafelsen. Wer den ersten Teil der Wilden Hölle – geprägt durch eine lange Leiter, gefolgt von einer kleinen Kletterpartie ( alternativ ein paar große Schritte ) und zwei kleinen Leitern – gemeistert hat, auf den warten nur noch ein paar größere Sandsteine, die überwunden werden wollen. Nach 800 Metern erreichen wir auch schon den Abzweig in Richtung Carolafelsen …

Der Aufstieg zum Carolafelsen führt uns – nach einer kleinen Pause – auf den Reitsteig zurück, welchem wir bis zum Abzweig Heilige Stiege folgen werden. Am Abzweig nehmen wir den Weg nach Rechts auf den Zurückesteig, bis wir an einer Kreuzung angelangen, welche uns über den Malerweg auf der Oberen Affensteinpromenade entlang führt.

Nach etwas mehr als einem Kilometer erreichen wir das Gebiet des Kleines Doms, samt der Domerkeraussicht am Ende des Weges. Von der Aussicht führt ein Weg in Richtung der Kleinen Domstiege, welche vereinzelte Leitern und Stufen aufweist.

Am Kleinen Dom angelangt, laufen wir den Sandlochweg weiter, bis dieser uns “über den Jordan” schickt – gemeint ist hier natürlich der Jordanweg, kein Fluss im Nahen Osten 😄. Am Ende des Jordanweges nähern wir uns auch schon der asphaltierten Straße des Nassen Grunds, wo es empfehlenswert wäre, die Schuhe wieder anzuziehen.

Am Ende der Wanderung haben wir noch die Möglichkeit, zu Beginn des Parkplatzes ein Bad in der Kirnitzsch zu nehmen.

Besonderheiten

Am Ende der Wanderung haben wir die Möglichkeit, uns in der Kirnitzsch abzukühlen. Das Ufer an der Kirnitzsch ist geprägt von einem Sandstrand, allerdings befinden sich im Gebirgsfluss einige Steine.

Beschaffenheit der Wege

Die gesamte Route ist für Barfuß-Wanderer geeignet, da wir uns hier abwechselnd auf Waldboden, Sand oder Sandsteinen bewegen. Am Anfang und Ende der Wanderung werden wir uns auf Asphalt, sowie gesplitteten Pfaden bewegen. Wenn ihr zuvor noch nie barfuß gewandert seit, empfiehlt sich diese Route als Einstieg.

Download der Routen

Wenn du über ein GPS-Gerät oder eine App auf deinem Smartphone besitzt, kannst du dir die Route herunterladen und uns bei der Wanderung unterstützen. Je mehr Wanderer die Route besitzen, um so eher können die Fotografen unter uns sich die Zeit für ein perfektes Foto nehmen.

“Sachsen_H1-07.gpx”
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Download der Routenbeschreibung

Du möchtest einmal unabhängig von uns diese Wanderung unternehmen ? Kein Problem, lade dir dazu einfach die Routenbeschreibung herunter, welche den obigen Text, sowie die Daten zu Parkmöglichkeiten, Dauer und Länge der Wanderung enthält.

“Sachsen_H1-07.pdf”
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Hinweis: Wenn du die Route bzw. Routenbeschreibung auf deinen Computer herunterladen möchtest, so klicke einfach mit der rechten Maustaste auf den Link und wähle “Verknüpfte Datei laden” bzw. einen vergleichbaren Eintrag aus.

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Über Martin

Natürlich. Nackt. Frei. Seit Sommer 2015 haben diese drei Worte einen neuen Lebensweg für mich geprägt. Ich war es leid, immer wieder die richtigen Klamotten in Schuh- oder Bekleidungsgeschäften zu finden, nur um sie nach meiner nächsten Wanderung in die Waschmaschine werfen zu können. Der Bibel zufolge wurde der Mann nackt von Gott erschaffen - wir sehen dies sogar heute bei jeder Geburt, dass niemand mit einer Mütze geboren wird. Aber warum sollten wir Kleidung während einer Wanderung tragen ? Schließlich sind wir ein Teil der Natur und je mehr wir den Kontakt mit dieser erfahren, um so eher sind wir gewillt diese zu schützen. Für mich ist es daher wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen Körper der Natur aussetze, sondern dass meine Umwelt um mich herum geschützt wird …

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