Liebe Freunde,

die Sächsische Schweiz und das Zittauer Gebirge werden auch gern als „Die Welt der Steine“ bezeichnet, denn egal wie bizarr, skurril oder urwüchsig manche Sandsteinformationen auch anmuten, sie fügen sich in eine Region ein, welches nicht nur das Herz von Kletterern und Wanderern höher schlagen lässt, sondern auch jedes Jahr Touristen aus aller Herren Länder anzieht. Zwischen Sandsteinnadeln, Felsriffen, Tafelbergen, Buchenwäldern und Wildbächen – eben den Meisterwerken der Natur, verlaufen auch unsere Wanderstrecken, mit Ziel der schönsten Aussichten auf eben diese „Welt der Steine“ …

Wanderrouten von B nach F, über H1, H2, S bis V und Z …

Im Laufe der Jahre haben wir zahlreiche Wanderwege beschritten, sind endlose Kilometer gelaufen und unzählige Tracks wurden mittels GPS-Gerät oder Smartphone aufgezeichnet. Diese Routen möchten wir mit euch teilen, damit auch ihr die Chance erhaltet, einmal tiefer in die Wanderregionen einzutauchen und so euer eigenes Abenteuer zu erleben.

Unsere Routen gliedern sich dabei in die Hauptwanderregionen, wie es sie auch als Karten im gut sortierten Fachhandel zu kaufen gibt …

Solch ein großer Fundus an unzähligen Routen neigt dazu, dass schnell Chaos auftreten kann und so haben wir viele Jahre überlegt, wie wir euch unsere Routen übersichtlich präsentieren können. Das Resultat war eine Liste von Unterregionen für die Hauptwanderregionen: Das System ist einfach und schnell erklärt, denn so stehen die Zeichen links des Bindestrichs für die Hauptwanderregion, die erste Zahl rechts des Strichs für die Unterregion, gefolgt von einer weiteren Zahl, welche die jeweilige Wanderroute fortlaufend nummeriert. Zusätzlich gibt es innerhalb der jeweiligen Wanderrouten noch einzelne Varianten, die mal leicht oder schwer sein können und durch einen Buchstaben am Ende gekennzeichnet sind.

Die Wanderkarte: Rosenthal-Bielatal & Umgebung

Umfasst das Gebiet der Gemeinde Rosenthal-Bielatal sowie Tisá mit den Tyssaer Wänden, das Labyrinth, den Hohen Schneeberg und die Grenzplatte.

🗺 B-01 | Das Kletterparadies Bielatal …
🗺 B-02 | Hörst du das Schnurren im Stein ?
🗺 B-03 | Über den Forststeig zur Grenzplatte …

Die Wanderkarte: Friedewald – Moritzburger Teichgebiet – Spaargebirge

Umfasst das Gebiet des Moritzburger Teichgebietes mit Niederau, Weinböhla, Coswig, Moritzburg, Berbisdorf, Bärnsdorf, Volkersdorf und Friedewald. Weiterhin sind dargestellt Meißen mit dem Spaargebirge, ein Teil der Linkselbischen Täler und Radebeul.

🗺 F-01 | Willkommen im Elbtal …
🗺 F-02 | Unter Volldampf nach Moritzburg …

Die Wanderkarte: Hintere Sächsische Schweiz – Blatt 1

Umfasst das Gebiet der Hinteren Sächsischen Schweiz mit den Orten Bad Schandau, Schmilka, Krippen Reinhardtsdorf-Schöna und Hrensko. Weiterhin sind dargestellt die Schrammsteine, die Affensteine, der Kleine und Große Zschand, der Große Winterberg, der Kleine und Große Zschirnstein, die Edmundsklamm und das Prebischtor.

Die Schrammsteine …

🗺 H1-01 | Von „Schrammen“ und „Falken“ …
🗺 H1-02 | Kletterliebe an den Schrammsteinen …
🗺 H1-03 | Carola, Jägerin der „Schrammen“ …

Die Affensteine …

🗺 H1-11 | Durch die „Hölle” zum Dom …
🗺 H1-12 | Die Raubritter vom Frienstein …
🗺 H1-13 | Rund um den Schmilkaer Kessel …
🗺 H1-15 | Kraxelei durch den Dom …

Das Schmilkaer Gebiet …

… folgt im Laufe des Wanderjahres.

Das Wildensteiner Gebiet …

🗺 H1-31 | Auf den Spuren der Berken von Dubá …

Der Große und der Kleine Zschand …

🗺 H1-41 | Von Raubrittern und Wegelagerern ?
🗺 H1-43 | Auf den Spuren des Rangers …
🗺 H1-44 | Goldene Heringe …

Das Gebiet der Steine …

🗺 H1-51 | Vom „Großen“ und „Kleinen“ …
🗺 H1-52 | In den Wäldern um Krippen …
🗺 H1-53 | Über den Forststeig zum Zirkelstein …

Die Wanderkarte: Hintere Sächsische Schweiz – Blatt 2

Umfasst das Gebiet Großer Zschand und Hinterhermsdorf sowie die Bömische Schweiz zwischen Mezná und Jetrichovice.

Hinterhermsdorfer Gebiet …

🗺 H2-01 | Mit dem Boot durch’s Kirnitzschtal …
🗺 H2-03 | Bruder Lindigt’s Horn …

Der Thorwald …

… folgt in den nächsten Wanderjahren.

Das Gebiet der Steine …

🗺 H2-21 | Das Raubschloss zu Ottendorf …

Die Wanderkarte: Sebnitz & Umgebung

Umfasst ein Teilgebiet der Sächsischen und Böhmischen Schweiz mit den Ortschaften Stolpen, Hohnstein, Stadt Wehlen, Kurort Rathen, Königstein, Bad Schandau, Sebnitz, und Neustadt. Ein Teil des Oberlausitzer Berglandes mit Sohland, Steinigtwolmsdorf und dem Valtenberg ist ebenso dargestellt. Im tschechischen Teil sind die Ausflugsziele Sluknov, der Berg Hrazeny, Vlcí hora, Kyjovské údolní, Rumburk sowie Krásná Lipa dargestellt.

Die nördlichen Dörfer …

… folgen in den nächsten Wanderjahren.

Die östlichen Dörfer …

… folgen im Laufe des Wanderjahres.

Die südlichen Dörfer …

🗺 S-21 | Der Geschichte auf der Spur …

Die westlichen Dörfer …

🗺 S-31 | Mit der IV K durch’s Schwarzbachtal …
🗺 S-33 | Der Panoramaweg …

Die Wanderkarte: Vordere Sächsische Schweiz

Umfasst das Gebiet der Vorderen Sächsischen Schweiz mit den Orten Hohnstein, Stadt Wehlen, Kurort Rathen, Königstein und Kurort Gohrisch. Weiterhin sind dargestellt der Brand, die Bastei, die Festung Königstein, der Pfaffenstein, der Gohrisch, der Papststein, der Lilienstein, das Labyrinth, der Rauenstein, Großer und Kleiner Bärenstein.

Das Wehlener Gebiet …

🗺 V-01 | Von Oberposta nach Stadt Wehlen …
🗺 V-02 | Durch den Uttewalder Grund …
🗺 V-03 | Zwischen Burg und Bastei …

Das Rathener Gebiet …

🗺 V-11 | Kleiner Abstecher zum Gamrig …
🗺 V-12 | Über den Gamrig zu den Honigsteinen …
🗺 V-14 | Napoleon und die Wettiner …

Das Polenztal …

🗺 V-21 | Von Polenztal und Brand …
🗺 V-22 | Entspannt durch’s Polenztal …
🗺 V-24 | Drei auf einen Streich …
🗺 V-25 | Abenteuerliches Polenztal …

Das Gebiet der Steine …

🗺 V-31 | Über den „Rauen“ zu den „Bären“ …
🗺 V-32 | Höhlenerkundung am Pfaffenstein …
🗺 V-33 | Dem Papst seinen Stein …
🗺 V-34 | Bernhard’s Stein und die Wände …

Die Wanderkarte: Zittauer Gebirge

Umfasst das Gebiet des Zittauer Gebirges mit den Ortschaften Waltersdorf, Kurort Jonsdorf, Kurort Oybin, Olbersdorf und Bertsdorf. Weiterhin den Wanderanschluss auf den tschechischen Berg Jedlova ( Tannenberg ).

Das Oybiner Gebiet …

🗺 Z-01 | Auf schmaler Spur zum Hochwald …
🗺 Z-02 | Der Steinzoo im Zittauer Gebirge …

Das Jonsdorfer Gebiet …

🗺 Z-11 | Ein lauschiges Plätzchen …
🗺 Z-12 | Durch die Jonsdorfer Felsenstadt …

Die wichtigsten Details zur Wanderung – übersichtlich zusammengefasst …

ShortLook führten wir bereits im Winter 2020 ein und es ermöglicht euch in den einzelnen Kategorien der Wanderrouten einen Kurzüberblick zur Länge und zum Parkplatz der jeweiligen Wanderung. Darüber hinaus bieten Links zu den einzelnen Varianten und zur Beschreibung einen schnellen Zugriff, ohne erst den kompletten Artikel laden zu müssen …

Mit dem Update im April 2020 erweiterten wir ShortLook etwas: So finden sich neben der Länge der Wanderung nun auch die Höhenmeter im Auf- und Abstieg, sowie eine geschätzte Dauer der Wanderung wieder. Die Berechnung der Wanderdauer liegt ein gemütliches Tempo von 2 bis 2,25 Kilometern pro Stunde zu Grunde – der Wandergeschwindigkeit während der Naturistentage bzw. in durchschnittlicher Gruppenstärke. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie schnell der Einzelne ist, doch dieser Wert gibt einen groben Richtwert, so dass auch Wander-Neulinge nicht überfordert werden. Auch an die Entdecker-Routen ist gedacht und so gibt es natürlich direkt einen Hinweis drauf, ob euch hier noch weitere Varianten erwarten, welche euch zu – im Laufe der Jahrzehnte in Vergessenheit geratenen – Aussichten, historischen Stätten und Wegen führen.

Natürlich ist das alles graue Theorie, drum möchten wir euch die Chance geben, ShortLook einfach live zu erleben – die folgende Kurzübersicht stammt aus dem Beitrag „V-32 | Höhlenerkundung am Pfaffenstein“ …

( V-32A )2 / 64:307,47 km467 m467 m
( V-32B )3 / 64:307,79 km466 m466 m
Zusätzliche Routen als Bonus für Mitglieder
Wanderparkplatz „Pfaffenstein“, Pfaffensteinweg 1001824 Königstein OT Pfaffendorf, Deutschland + Karte & Umrechner

Doch schaut am besten selbst. Unsere Wanderrouten erwarten euch schon, denn ein regelmäßiger Blick lohnt sich auf jeden Fall, um „Die Welt der Steine“ ( noch besser ) kennenzulernen.

T1 bis T6: Von gut ausgebaut bis nicht markiert …

Auf digitalen Wanderkarten finden sich häufig Einstufungen zu Wanderwegen in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden: Die Skala reicht von „T1“, einem gut ausgebauten Wanderweg ohne gefahren, der auch in Turnschuhen begehbar ist und auf dem man sich leicht orientieren kann. Ab der Einstufung „T4“ wird es alpin, ab der ihr auf Wanderschuhe vertrauen solltet, zudem kann es erforderlich werden, dass ihr eure Hände zum Vorankommen einsetzen und mit exponierten Stellen rechnen müsst.

Hinweis: Der Schwierigkeitsgrad unserer Wanderrouten basiert auf dieser Wanderskala, wobei natürlich einzelne Bedingungen ( Schneefelder, Gletscher ) in unserer Region nicht unbedingt zutreffen.

Grad Typisches Gelände und mögliche Schwierigkeiten Anforderungen
T1
Wandern
Weg gut gebahnt.
Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert.
Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden.
Keine spezifischen Anforderungen.
Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich.
T2
Bergwandern
Weg mit durchgehendem Trassee.
Gelände teilweise steil.
Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.
Elementare Trittsicherheit.
Elementares Orientierungsvermögen.
T3
Anspruchsvolles Bergwandern
Weg nicht unbedingt durchgehend sichtbar.
Gelände steil. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Geröllflächen, leichte Schrofen. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht.
Zum Teil exponierte Stellen mit möglicher Absturzgefahr.
Trittsicherheit.
Durchschnittliches Orientierungsvermögen.
Elementare alpine Erfahrung.
T4
Alpinwandern
Wegspuren, oft weglos.
Raues Steilgelände. Einzelne einfache Kletterstellen ( I ). Blockfel- der. Steile Grashalden und Schrofen.
Einfache Schneefelder. Gletscherpassagen, meist markiert. Exponierte Stellen mit Absturzgefahr.
Vertrautheit mit exponierten Passagen.
Gute Trittsicherheit.
Gutes Orientierungsvermögen.
Alpine Erfahrung, elementare Geländebeurteilung.
Elementare Kenntnisse im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln.
Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden.
T5
Anspruchsvolles Alpinwandern
Wegspuren, oft weglos.
Raues Steilgelände. Einfache Kletterpassagen ( I – II ). Anspruchs- volle Blockfelder. Sehr steile Grashalden und Schrofen.
Steile Schneefelder. Gletscherpassagen, manchmal markiert. Exponiertes Gelände, über längere Strecken Absturzgefahr.
Vertrautheit mit exponiertem Gelände.
Sehr gute Trittsicherheit.
Sehr gutes Orientierungsvermögen und Gespür für die Routenfindung.
Vertiefte alpine Erfahrung, sichere Geländebeurteilung.
Gute Kenntnisse im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln.
Bei Wettersturz kann ein Rückzug sehr schwierig werden.
T6
Schwieriges Alpinwandern
Meist weglos.
Ausgeprägtes Steilgelände. Längere Kletterstellen ( II ). Heikle Blockfelder. Äusserst steile Grashalden und Schrofen.
Heikle Schneefelder. Gletscherpassagen.
Sehr exponiertes Gelände, über längere Strecken erhöhte Absturzgefahr.
Vertrautheit mit sehr exponiertem Gelände.
Ausgezeichnete Trittsicherheit.
Sehr gutes Orientierungsvermögen und Gespür für die Routenfindung.
Ausgereifte alpine Erfahrung, sehr sichere Geländebeurteilung.
Versierter Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln.
Bei Wettersturz kann ein Rückzug sehr schwierig werden.

There’s an App for that …

Vor gut zwei Jahren führten wir fresäna als Web-Clip auf iPhones und iPads ein – nun möchten wir auch den Mac als Plattform berücksichtigen: Nicht nur als Webseite, die auf dem Desktop oder im Launchpad angepinnt wird, sondern als native App, mit vollem Support für macOS. Inoffiziell gab es bereits seit einigen Jahren eine „plattformübergreifende“ App auf Basis des Electron-Frameworks, welches auch Discord verwendet. Die Nachteile ( viel zu große App, keine Unterstützung zum Speichern des App-Zustands, Leistung ) überwogen jedoch, so dass wir uns, im Laufe des vergangenen Winters entschieden, selber aktiv zu werden. Swift und Xcode waren für uns komplettes Neuland, überhaupt auch macOS als Entwicklungsplattform zu nutzen kam nie in den Sinn. Innerhalb von gut einem Monat betraten wir komplettes Neuland und so manches Haar ist ergraut. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen …

Wir wollten, dass sich unsere App nahtlos in macOS integriert: So wurde das Menü unserer Webseite exklusiv für die App auf 37 Pixel verkleinert, die Buttons zum Schließen, Minimieren und den Vollbildmodus wurden in die Mitte des Menüs verschoben und wir verzichteten innerhalb des Fensters auf überflüssige Steuerelemente, um euch so das maximale Erlebnis bieten zu können. Verschieben könnt ihr das Fenster ganz einfach über das Menü. In der Menüleiste von macOS findet ihr im Dropdown-Menü „Favoriten“ Einträge, um euch schnell auf unserer Webseite zu bewegen, selbst eure An- und Abmeldung könnt ihr von hier aus bequem vornehmen, wie auch auf das Programm der Sächsischen Naturistentage zugreifen.

Mit den zahlreichen ( und teils sehr umfangreichen ) Updates der vergangenen Monate haben wir so mehr und mehr Funktionen hinzugefügt. Natürlich gibt es darunter einige, auf die wir besonders stolz sind:

  • „Einstellungen“ : Der Name sagt alles. Es ist unsere App auf deinem Mac, also machen wir etwas Großartiges daraus 🤓.
  • „Privater Modus“ : Verwende den privaten Modus, um das Speichern von Cookies, Einstellungen oder anderweitige Details zu verhindern.
  • „Release Highlights“ : Ein Überblick auf neue Funktionen, Aktualisierungen und behobene Fehler. Wird auch direkt nach einem Update angezeigt 😎.
  • Ein Download-Manager, inspiriert von Safari: Existiert die heruntergeladene Datei bereits, werden deren Inhalte verglichen. Im Falle des gleichen Inhalts, erhält die neue Datei eine fortlaufende Nummer, die alte Datei bleibt unangetastet.
  • Favoriten werden fortan vom Server geladen, dies bedeutet vorrangig weniger Updates, wenn die Kategorien aktualisiert werden.
  • Wo stand das doch gleich ? Durchsuche Beiträge und Seiten – die Suche ist stets nur einen Menüeintrag oder eine Tastenkombination entfernt. Da wir Privatsphäre lieben, wird der Suchbegriff automatisch nach 15 Minuten zurückgesetzt ( sofern du die App nicht vorher beendest 😉 ).

„fresäna.dmg“
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Systemvorraussetzungen
macOS Mojave ( 10.14.4 ) oder neuer

Hinweis: So manche Entwicklungen in der Apple-Welt halten wir für wenig sinnvoll, so zum Beispiel die Notarisierung von Apps, hierfür müssen die Apps erst bei Apple eingereicht werden, bevor sie als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dieser „Service“ kostet gute 99$ im Jahr – diesen Betrag investieren wir dann doch lieber in andere Dienste, die euch und uns einen sinnvolleren Mehrwert bieten. Um unsere App dennoch zu verwenden, ohne dass euch eine Warnung angezeigt wird, müsst ihr in den Systemeinstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“ und „Allgemein“ den App-Download vom App Store und verifizierten Entwicklern erlauben. Klickt anschließend mit der rechten Maustaste auf die fresäna-App, so dass sich ein Kontextmenü öffnet und wählt hier den Eintrag „Öffnen“ aus ( dieser Schritt sollte nur beim ersten Starten der App nötig sein ). Sollte dieser Schritt nicht helfen, so startet bitte das „Terminal“, welches ihr in den Dienstprogrammen findet und kopiert folgenden Befehl: sudo spctl --master-disable. Drückt anschließend die Enter-Taste und gebt das Passwort des Administrators ein ( im Normalfall euer Passwort ). Dieser Befehl bewirkt, dass ihr Apps von jeder Quelle starten könnt, Gatekeeper als Sicherheitsfunktion bleibt hier weiterhin aktiv.

Ihr habt keinen Mac ? Dann müssen wir euch leider enttäuschen, denn die fresäna-App bleibt macOS vorbehalten – eine Umsetzung für andere Systeme ist nicht geplant.

Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer neuen Webseite,
eure Nacktwanderfreunde

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Über Martin

Natürlich. Nackt. Frei. Seit Sommer 2015 haben diese drei Worte einen neuen Lebensweg für mich geprägt. Ich war es leid, immer wieder die richtigen Klamotten in Schuh- oder Bekleidungsgeschäften zu finden, nur um sie nach meiner nächsten Wanderung in die Waschmaschine werfen zu können. Der Bibel zufolge wurde der Mensch nackt von Gott erschaffen - wir sehen dies sogar heute bei jeder Geburt, dass niemand mit einer Mütze geboren wird. Aber warum sollten wir Kleidung während einer Wanderung tragen ? Schließlich sind wir ein Teil der Natur und je mehr wir den Kontakt mit dieser erfahren, um so eher sind wir gewillt diese zu schützen. Für mich ist es daher wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen Körper der Natur aussetze, sondern dass meine Umwelt um mich herum geschützt wird …

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